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24-Stunden-Rennen am Nürburgring: Rennkalender wegen Max Verstappen geändert
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von Oliver Jensenran Mehr Sport
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Videoclip • 01:23 Min
Am Nürburgring wird eine Anpassung des Rennkalenders vorgenommen, um Max Verstappen eine Teilnahme am 24-Stunden-Rennen zu ermöglichen.
von Oliver Jensen
Am Nürburgring wird der Rennkalender verändert, um dem vierfachen Formel-1-Weltmeister Max Verstappen die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen zu ermöglichen.
Das legendäre 24-Stunden-Rennen (14. bis 17. Mai 2026) überschneidet sich zwar nicht mit einem Formel-1-Grand-Prix, dafür aber gab es eine Überschneidung mit den Vorbereitungsrennen der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS).
Für Verstappen wäre die Teilnahme an mindestens einem dieser Vorbereitungsrennen zwar keine Pflicht, aber eine persönliche Voraussetzung. Daher entschied sich der Nürburgring für eine Termin-Anpassung.
"Die VLN verschiebt den zweiten Lauf der ADAC RAVENOL Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) 2026 auf den 21. März", teilt der Nürburgring offiziell mit.
"Die Vorverlegung um eine Woche nutzt eine bestehende Lücke im Formel-1-Kalender und eröffnet so Piloten aus der Königsklasse und anderen internationalen Rennserien die Teilnahme", heißt es darin weiter.
Das Wichtigste in Kürze
Max Verstappen gewann bereits auf dem Nürburgring
Der Rennstreckenbetreiber macht aber kein Geheimnis darum, dass es vor allem um den niederländischen Superstar geht.
"So soll auch der weltweite Bekanntheitsgrad, den die NLS im letzten Jahr durch die Teilnahme Max Verstappens erzielt hat, zum Nutzen aller Teams und Teilnehmer weiter ausgebaut werden", heißt es.
Verstappen ist im September 2025 bei seinem GT3-Debüt in der Nürburgring-Langstreckenserie auf Anhieb zum Sieg gefahren.
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