Formel 1
Formel 1: Liam Lawson schießt gegen Yuki Tsunoda zurück: "Kann sagen, was er will" - Machtkampf bei Red Bull?
Aktualisiert:
von ran.deSHANGHAI, CHINA: Liam Lawson, racing for the Red Bull Racing team during the 2025 Formula 1 Chinese Grand Prix at the Shanghai International Circuit in Shanghai, China
Bild: IMAGO/Michael Potts
Nach forschen Aussagen von Racing-Bulls-Pilot Yuki Tsunoda schießt der viel kritisierte Red-Bull-Fahrer Liam Lawson gegen den Japaner zurück.
Dicke Luft bei Red Bull nach dem China-Grand-Prix der Formel 1. Nach nur zwei Rennen steht der neue Verstappen-Teamkollege Liam Lawson mächtig in der Kritik. Zudem bahnt sich zwischen ihm und Racing-Bulls-Pilot Yuki Tsunoda ein offener Machtkampf um das zweite Red-Bull-Cockpit an.
Tsunoda hielt sich schon in Shanghai nicht zurück, erklärte, er würde bereitstehen, Lawson schon beim Großen Preis von Japan in zwei Wochen zu ersetzen. "In Japan? Natürlich, 100 Prozent. Ich meine, das Auto ist schneller", ließ er die Journalisten und auch Lawson wissen.
Dieser hat nun in Richtung des Japaners zurückgeschossen. So stichelte der Neuseeländer: "Ich bin jahrelang gegen ihn gefahren, habe ihn in den Nachwuchsserien besiegt. Und auch in der Formel 1. Er kann sagen, was er will."
Lawson kann Erwartungen nicht erfüllen
Das Duell zwischen beiden war tatsächlich bereits 2023 ein Thema. Seinerzeit ersetzte Lawson den verletzten Daniel Ricciardo und holte in sechs Rennen vier Punkte. Tsunoda blieb derweil ohne Zähler. Betrachtet man die gesamte gemeinsame Zeit bei den Racing Bulls, hat aber Tsunoda die Nase vorne.
Lawson ersetzte vor der neu gestarteten Saison Sergio Perez im Red Bull, kann die an ihn gestellten Erwartungen bislang aber nicht erfüllen.
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