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NFL - Los Angeles Rams: Davante Adams lässt mögliches Karriereende offen

Aktualisiert:

von Mike Stiefelhagen

GLENDALE, AZ - DECEMBER 07: Los Angeles Rams wide receiver Puka Nacua 12 and Los Angeles Rams wide receiver Davante Adams 17 celebrate in the end zone after a touchdown during a NFL, American Football Herren, USA game between the Los Angeles Rams and the Arizona Cardinals on December 07, 2025 at State Farm Stadium in Glendale, AZ. Photo by Jordon Kelly/Icon Sportswire NFL: DEC 07 Rams at Cardinals EDITORIAL USE ONLY Icon251207039

Bild: IMAGO/Icon Sportswire


Davante Adams hat die Niederlage der Los Angeles Rams gegen die Seattle Seahawks nicht ganz verdaut. Ob der Wide Receiver weiter spielen wird, steht in den Sternen.

von Mike Stiefelhagen

Davante Adams kämpfte mit den Tränen.

Der Wide Receiver der Los Angeles Rams verlor im NFC Conference Championship Game gegen die Seattle Seahawks (31:27).

Es war das fünfte Mal in seiner Karriere, dass Adams das Spiel um den Super Bowl-Einzug nicht gewann. Die vorigen vier Pleiten waren mit den Green Bay Packers.

Im Anschluss wurde er über seine weitere NFL-Zukunft befragt, welche er zunächst offen ließ.


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Davante Adams: "Es ist schwer, etwas zu sagen"

Mit Tränen in den Augen ring Adams gegenüber der Presse um Worte: "Es ist hart. Es ist schwer, etwas zu sagen", so der Rams-Receiver. Adams gilt als zukünftiger Kandidat für die Hall of Fame. Sechs Pro-Bowl-Nominierungen, dreimal First-Team All-Pro, und insgesamt 12.633 Yards sowie 117 Touchdowns können sich in zwölf NFL-Saisons sehen lassen.

Dreimal führte er die NFL in Receiving-Touchdowns an. Auch in der Saison 2025 mit 14, obwohl er drei Spiele verpasste. Der Super Bowl blieb dem 33-Jährigen aber verwehrt. "Ich bin stolz darauf, wie die Jungs heute gekämpft haben", sagte Adams zum Ausscheiden.

Bei den Rams hat Adams noch ein Jahr Vertrag. Doch es klang fraglich, ob er wirklich weitermacht.

"Es ist schwer, mich darauf zu konzentrieren, gerade jetzt. Es ist ein harter Moment, in dem wir gerade sind. Also verarbeite ich erst mal diese Emotionen und denke dann darüber nach. Offensichtlich liebe ich dieses Team, liebe, was dieses Team ausmacht. Liebe den Fight, den wir das ganze Jahr über hatten. Es ist einfach nur ärgerlich, so knapp zu scheitern."

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