WM-MVP spricht Klartext
Dennis Schröder gibt denkwürdiges Interview nach WM-Sieg: "Nichts mehr über meinen Namen hören"
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von Simon HartmannOKINAWA, JAPAN - SEPTEMBER 03: Dennis Schroder #17 of Germany reacts during the FIBA Basketball World Cup 2nd Round Group K game between Germany and Slovenia at Okinawa Arena on September 03, 2023 in Okinawa, Japan. (Photo by Takashi Aoyama/Getty Images)
Bild: Getty Images
Dennis Schröder straft seine Kritiker lügen. Der frisch gebackene Weltmeister hat die Diskussionen um seine Person satt und wurde nach dem Finaltriumph bei "MagentaSport" deutlich.
Der WM-Titel ist eine große Genugtuung für den 29-Jährigen. Noch vor vier Jahren wurde das peinliche Vorrunden-Aus nach der Niederlage gegen die Dominikanische Republik hauptsächlich an ihm fest gemacht.
Nun hat sich Schröder seinen ganz großen Traum erfüllt: Weltmeister!
Und damit nicht genug, Schröder wurde außerdem noch als Most Valuable Player des Turniers ausgezeichnet.
"Ich will nichts mehr über meinen Namen hören", sagte Schröder nach dem WM-Finale bei "MagentaSport". Ein klarer Fingerzeigt an seine Kritiker von einst.
Diese hatten ihn nicht selten als Egoisten verschrien, bei der WM glänzte Schröder aber nun mit Teamgeist. "Wir sind das Team. Deshalb haben wir die Weltmeisterschaft geholt", sagte Schröder nach dem Finale. Jeder in der Mannschaft wisse ganz genau, was zu tun sei.
"Es war nicht nur ein Spieler, es war immer die ganze Mannschaft", betonte der Point Guard.
Das Wichtigste in Kürze
Unter Bundestrainer Gordon Herbert hat Schröder eine neue Rolle bekommen und diese auch exzellent ausgefüllt. Das Amt des Kapitäns schien den Braunschweiger zu beflügeln.
Für Trainer Herbert hat Schröder zudem nur Lob übrig. "Er pusht uns und hält uns auf dem Boden", sagte Schröder bei "MagentaSport" über den Kanadier.
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