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Lars Ricken gibt Antworten auf Mitgliederversammlung

Borussia Dortmund: Deshalb musste Mats Hummels gehen

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von ran.de

Fußball Abschiedsspiel Jakub Blaszczykowski und Lukas Piszczek am 07.09.2024 im Signal Iduna Park in Dortmund Mats Hummels verabschiedet sich von Fans Verabschiedung Mats Hummels *** Soccer farewell match Jakub Blaszczykowski and Lukas Piszczek on 07 09 2024 at Signal Iduna Park in Dortmund Mats Hummels says goodbye to fans Farewell Mats Hummels xJRx

Bild: Revierfoto


Geschäftsführer Lars Ricken klärt bei der Mitgliederversammlung des BVB über die Umstände des umstrittenen Abschieds von Mats Hummels auf.

Nach insgesamt mehr als 13 Jahren verließ Mats Hummels im Sommer Borussia Dortmund. Der Innenverteidiger sprach damals von einem "unpersönlichen Abschied", der der langen gemeinsamen Zeit nicht gerecht werde.

Deshalb war es wenig überraschend, dass der Abgang des Weltmeisters nicht nur unter den BVB-Fans für hitzige Diskussionen sorgte und bis heute sorgt. Viele hätten Hummels gerne weiter im schwarz-gelben Trikot gesehen.

Auf der Mitgliederversammlung am Sonntag stellte deshalb ein Mitglied die Frage, warum man Hummels ziehen ließ und dem Routinier keinen neuen Vertrag anbot.

"Wir wollten Platz schaffen für Spieler, die nachkommen", erklärte der Geschäftsführer Lars Ricken: "Wir haben drei Top-Innenverteidiger mit Süle, Schlotterbeck und Anton."

Das Wichtigste in Kürze

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Ricken: Hummels wird Teil der BVB-Familie bleiben

Hummels sei mittlerweile 36 Jahre alt, führte Ricken weiter aus und erklärte, dass sich Hummels in seiner Zeit beim BVB in die Geschichtsbücher eingetragen habe: "Am Ende mussten wir uns aber die Frage stellen, ob wir andere, jüngere Spieler in die Verantwortung nehmen."

Mittlerweile spielt Hummels bei der AS Rom, beim Abschied habe es laut Ricken keine Unstimmigkeiten gegeben. "Wir sind im Guten auseinandergegangen und er wird Teil der BVB-Familie bleiben", erklärte der Ex-Profi.

Hummels soll vor seinem Abschied dem BVB ein Ultimatum gestellt haben. Offenbar wollte er nicht mehr mit Ex-Trainer Edin Terzic zusammenarbeiten.

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