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Bundesliga - Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp über Stadionverbot für Roger Wittmann: "Große Schweinerei"
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von SIDRAN FUSSBALL: U21
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Der Streit zwischen Spielerberater Roger Wittmann und der Geschäftsführung der TSG Hoffenheim eskaliert, sodass sich Wittmann nun gegen das ausgesprochene Stadionverbot der Sinsheimer gerichtlich zur Wehr setzen will. Nun äußert sich auch Mäzen Dietmar Hopp.
Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp hat das durch den Fußball-Bundesligisten erlassene Stadionverbot für den Spielerberater Roger Wittmann als "große Schweinerei" bezeichnet.
"Ich konnte nichts machen", sagte Hopp zu dem Vorgang im Interview mit "Sport1".
"Wir sind eng befreundet und ich helfe ihm auch", führte Hopp aus und stellte seine Sicht der Dinge klar: "Viele dachten, ich hätte das initiiert – dabei war es genau andersrum."
Wittmann war von der TSG Hoffenheim vor Saisonbeginn öffentlichkeitswirksam zur unerwünschten Person erklärt worden.
Der 65-Jährige setzt sich dagegen nun gerichtlich zur Wehr, wie er am Montag bei "Sky" ankündigte.
Wittmanns Einfluss Dorn im Auge der Hoffenheimer Geschäftsführung
Wittmann und Hopp haben seit Jahren ein enges Verhältnis, der TSG-Geschäftsführung war der enorme Einfluss des Beraters zuletzt aber zunehmend ein Dorn im Auge.
Laut eines Berichts des "kicker" klagt Wittmann wegen des Stadionverbots auf Unterlassung.
Am 12. September soll es demnach eine Verhandlung vor dem Landgericht in Heidelberg geben.
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