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Bundesliga reagiert auf Magdeburg-Anschlag: DFL empfiehlt Trauerflor

Sport Bilder des Tages Fussball, 2.Bundesliga Saison 2024/2025 17.Spieltag Fortuna Düsseldorf - 1.FC Magdeburg 20.12.2024, MERKUR SPIEL-ARENA Auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg ist ein Auto in eine Menschengruppe gefahren, beide Kurven stellen im Stadion den Support ein, die Fans vom 1.FC Magdeburg verlassen frühzeitig den Gästeblock Düsseldorf MERKUR SPIEL-ARENA Nordrhein-Westfahlen Deutschland *** Sport, Football, 2 Bundesliga Season 2024 2025 17 Matchday Fortuna Düsseldorf 1 FC Magdeburg 20 12 2024, MERKUR SPIEL ARENA A car has driven into a group of people at the Christmas market in Magdeburg, both corners stop supporting in the stadium, the fans of 1 FC Magdeburg leave the guest block early Düsseldorf MERKUR SPIEL ARENA North Rhine-Westphalia Germany

Bild: IMAGO/Nico Herbertz


Der mutmaßliche Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Magdeburg am Freitagabend hat Auswirkungen auf die letzten Spiele des Jahres in der 1. und 2. Bundesliga.

Die DFL hat auf die schockierenden Ereignisse in Magdeburg am Freitagabend reagiert und den Vereinen der 1. und 2. Bundesliga das Tragen eines Trauerflors. empfohlen.

Weiter unterstützt der Ligaverband Schweigeminuten vor dem Anpfiff. Dies teilte die DFL in einer knappen Stellungnahme mit.

Zahlreiche Profiklubs hatten zuvor über ihre Kanäle in den Sozialen Medien ihre Bestürzung bekundet, die Spieler des 1. FC Magdeburg schwiegen nach ihrem Zweitligaspiel bei Fortuna Düsseldorf am Freitagabend, der FCM verzichtete auf seiner Homepage auf einen Bericht zum 5:2-Sieg im Rheinland und kommentierte: "Wenn Fußball zur Nebensache wird."

  • Trauer statt Weihnachtsfeier: Bayern-Boss Dreesen mit berührender Rede

Das Wichtigste in Kürze

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Bundesliga-Tabellenführer Bayern München sagte nach dem Jahresabschluss gegen RB Leipzig (5:1) eine geplante Weihnachtsshow auf dem Rasen ab.

In Magdeburg sind bei einem mutmaßlichen Anschlag mit einem Auto auf dem Weihnachtsmarkt nach aktuellem Stand und Infos von "NDR" und "WDR" vier Menschen getötet und 200 verletzt worden.

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