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Bundesliga: 1. FC Köln bestätigt "schwere Knieverletzung" bei Timo Hübers
Veröffentlicht:
von SIDran Fußball Bundesliga
Timo Hübers schwer verletzt! Lukas Kwasniok: "Es geht ihm miserabel"
Videoclip • 01:04 Min
Der 1. FC Köln muss wie befürchtet monatelang auf seinen Abwehrchef Timo Hübers verzichten. Der Leistungsträger verletzte sich am Samstagabend schwer.
Timo Hübers hat beim 0:1 (0:0) bei Borussia Dortmund im Topspiel des 8. Bundesliga-Spieltags eine "schwere Knieverletzung" erlitten. Dies teilte der 1. FC Köln am Sonntag mit, ohne Details zur Verletzung zu nennen.
Der 29-Jährige hatte die Nacht in einer Klinik in Köln verbracht und soll am Montag operiert werden.
"Schon in der Situation selbst war zu sehen, dass es für Timo nichts Gutes bedeutet. Die Diagnose trifft uns alle hart, vor allem ihn selbst. Er hat sich in jungen Jahren schon zweimal nach schweren Verletzungen zurück auf den Platz gekämpft – und wir sind sicher, dass er auch dieses Mal seinen Weg gehen wird", sagte Sportdirektor Thomas Kessler.
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Und weiter: "Timo verfügt über eine große innere Stärke und eine bemerkenswerte Mentalität, die ihn durch diese Phasen bringen wird. Wir als FC-Familie stehen eng an seiner Seite, unterstützen ihn auf jedem Schritt und wünschen ihm viel Kraft sowie eine schnellstmögliche Genesung."
Der Innenverteidiger hatte die Verletzung bei einer verunglückten Abwehraktion erlitten, Hübers lag minutenlang auf dem Rasen, ehe er unter Tränen vom Platz getragen worden war. Spieler und Offizielle beider Mannschaften waren sichtlich geschockt.
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Lukas Kwasniok: "Es geht ihm einfach miserabel"
"Ich habe ihn kurz gesehen, er hat geweint, hat Schmerzen. Es geht ihm einfach miserabel", hatte Trainer Lukas Kwasniok nach dem Spiel gesagt: "Uns geht's schlecht, aber es geht nicht um uns, sondern um ihn."
Weil der FC nicht mehr wechseln konnte, musste er die Schlussphase in Unterzahl überstehen - und kassierte in der sechsten Minute der Nachspielzeit das 0:1 durch Maximilian Beier.
"Rundum ein beschissener Abend", fasste Kölns Torhüter Marvin Schwäbe die Ereignisse in Dortmund zusammen.
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