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BVB: Ausstiegsklausel von Nico Schlotterbeck gilt wohl nur für drei Klubs und besitzt Stichtag

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von ran

ran Fußball Bundesliga

BVB-Fans nach Niederlage bedient: "Terrorfußball!"

Videoclip • 01:31 Min


Die Vertragsverlängerung von Nico Schlotterbeck samt kolportierter Ausstiegsklausel erhitzte die Gemüter zahlreicher BVB-Fans. Nun kommen neue Details zur angeblichen Klausel ans Licht.

Die monatelange Vertragsdiskussion um Nico Schlotterbeck fand mit der Verkündung der Verlängerung bis 2031 scheinbar ihr Ende, doch die Debatte um den Nationalspieler hat seither gefühlt noch mehr zugenommen.

Der Grund: Der Innenverteidiger soll sich für seinen Vertrag eine Ausstiegsklausel gesichert haben, die auch in diesem Sommer gilt. Nachdem dieses Detail an die Öffentlichkeit durchgesickert war, wurde Schlotterbeck beim Heimspiel gegen Bayer Leverkusen am Samstag von Teilen der Fans ausgepfiffen.

Jetzt sind neue Aspekte hinsichtlich dieser Klausel aufgetaucht. Wie die "Sport Bild" berichtet, gilt die Exit-Option im Sommer 2026 nur für drei Vereine, darunter Real Madrid und der FC Liverpool. Der dritte Klub wird nicht genannt.

Stichtag für Schlotterbek-Klausel

Ebenso wichtig: Dem Bericht zufolge verfügt die Gültigkeit der Ausstiegsklausel über einen Stichtag rund um das WM-Finale (19. Juli), was den Verantwortlichen um Lars Ricken und Ole Book im Falle der Fälle genügend Zeit bis zum Ende des Transferfensters verschaffen würde, um einen Nachfolger für Schlotterbeck zu finden.

Ob einer der drei Klubs im Werben um Schlotterbeck tatsächlich Ernst macht, bleibt abzuwarten. Bei Real könnte es im Sommer durchaus zu einem Umbruch in der Abwehr kommen, da sowohl bei David Alaba als auch bei Antonio Rüdiger die Verträge auslaufen und ihre Zukunft offen ist.

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