La Liga
Real Madrid versinkt im Chaos: Mbappe muss wohl zum Rapport - Mourinho-Entscheidung offenbar gefallen
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von ran.de/SIDran Fußball
Chaos bei Real Madrid - Netz amüsiert sich: "Clash Royale in echt"
Videoclip • 02:00 Min
Bei Real Madrid herrschen aktuell chaotische Zustände. Nun muss Superstar Kylian Mbappe offenbar zum Rapport beim Präsidenten.
Die Saison 2025/26 lief für Real Madrid alles andere als rund. Erneut gelang den "Königlichen" kein Titel, dazu gibt es innerhalb des Teams immer wieder Auseinandersetzungen.
In diesem Zuge muss nun Superstar Kylian Mbappe nun offenbar bei Real-Präsident Florentino Perez zum Rapport antreten, das berichtet die spanische Zeitung "As".
Demnach hatte Perez - noch bevor am späten Donnerstagabend durch neuerliche Äußerungen von Mbappe ein Sturm losbrach - geplant, sich mit dem Franzosen zu treffen. So sollen die seit Monaten schwelenden Fragen rund um die Konflikte zwischen Spieler und Klub angesprochen und geklärt werden.
Die Vereinsführung wollte demnach aus erster Hand erfahren, wie Mbappes Einstellung in Sachen Zukunft aussieht. Ob der aktuellen Situation bekommt das Gespräch nun aber eine noch größere Dringlichkeit.
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Real Madrid: Kylian Mbappe mit Kritik an Trainer Alvaro Arbeloa
Mbappe hatte jüngst Trainer Alvaro Arbeloa vorgeworfen, ihn nur als Stürmer Nummer vier zu sehen. Spanische Medien werteten Mbappes Kritik als eine Art "Kriegserklärung".
Zumal mit Jose Mourinho offenbar bereits der nächste Trainer in den Startlöchern steht.
Der Portugiese gab laut Transfer-Experte Fabrizio Romano bereits in der Vorwoche grünes Licht, mit einem Vollzug der Verpflichtung wird in Kürze gerechnet.
Der angezählte Arbeloa sieht in der Mbappe-Kritik übrigens keine große Sache. "Ich bin ihm gerade begegnet und habe ihm gesagt, er solle ruhig bleiben", sagte Arbeloa auf der Pressekonferenz vor dem Ligaspiel beim FC Sevilla am Sonntag.
Und weiter: "Ich verstehe, dass solche Dinge Schlagzeilen machen, aber es ist viel normaler, als man denkt." Und weiter: "Ich war selbst einmal Spieler, ich weiß, was sie in solchen Situationen empfinden können – jeden Tag zu spielen und dann weniger oder gar nicht mehr."
Real Madrid: Alvaro Arbeloa wünscht sich Jose Mourinho als Nachfolger
Arbeloa könne verstehen, "dass Kylian nicht glücklich darüber war, am Donnerstag nicht zu spielen - und das gefällt mir. Ich würde es nicht verstehen, wenn er nicht spielen wollen würde. Meine Beziehung zu ihm bleibt unverändert."
Nach der nächsten titellosen Saison steht Arbeloa, der auf Xabi Alonso gefolgt war, vor dem Aus. Als Nachfolger wünscht sich der frühere Außenverteidiger selbst ebenfalls Mourinho. "Wenn er nächstes Jahr zurückkommt, würde ich mich sehr freuen, ihn wieder zu Hause zu sehen", so Arbeloa.
"Für mich als ehemaliger Spieler und als Madridista ist Jose Mourinho die Nummer eins", sagte Arbeloa, der bei Real unter dem Portugiesen gespielt hatte. Der derzeitige Trainer von Benfica Lissabon war für den spanischen Rekordmeister zwischen 2010 und 2013 verantwortlich gewesen.
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