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Premier League - Spionageaffäre: Bittere Konsequenzen für den FC Southampton
Aktualisiert:
von SIDran Fußball
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Videoclip • 01:07 Min
Bitterer Rückschlag für den FC Southampton. Der Klub des deutschen Trainers Tonda Eckert wird nach der Spionageaffäre aus dem Premier-League-Rennen geworfen.
Der Traum des FC Southampton und seines deutschen Trainers Tonda Eckert von der Rückkehr in die Premier League ist geplatzt.
Die Saints wurden wegen der Spionage-Affäre von der English Football League (EFL) aus dem Aufstiegsfinale gegen Hull City geworfen. Außerdem wurde der Klub für die nächste Zweitliga-Saison mit einem Abzug von vier Punkten bestraft.
Um den letzten der drei Aufstiegsplätze kämpft nun am Samstag (17.30 Uhr) in Wembley der FC Middlesbrough gegen Hull City. Boro war im Halbfinale an Southampton gescheitert (0:0, 1:2 n.V.). Vor dem Hinspiel war jedoch ein Klubmitarbeiter der Saints dabei beobachtet worden, wie er das Training von Middlesbrough ausspioniert hatte.
Southampton habe "mehrere Verstöße gegen die EFL-Regularien im Zusammenhang mit dem unerlaubten Filmen des Trainings anderer Vereine" eingeräumt, teilte die EFL mit. Demnach sei nicht nur Boro ausspioniert worden, sondern im Verlauf der Saison auch Oxford United und Ipswich Town.
Southampton kann gegen das Urteil noch Berufung einlegen und will dies nach EFL-Angaben bis Mittwoch entschieden haben. Middlesbrough begrüßte die harte Strafe gegen den Aufstiegsrivalen, die "eine klare Botschaft für die Zukunft unseres Sports in Bezug auf sportliche Integrität und Verhalten" aussende.
Eckert (33) musste sich nach Aufdecken der Affäre fragen lassen, ob er ein Betrüger sei. Nach mehreren Nachfragen zum Thema auf den Pressekonferenzen nach den Duellen mit Boro verließ er beide Male abrupt und verärgert den Raum.
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Southampton räumte mehrere Verstöße ein
Southampton habe "mehrere Verstöße gegen die EFL-Regularien im Zusammenhang mit dem unerlaubten Filmen des Trainings anderer Vereine" eingeräumt, teilte die EFL mit. Zudem erhielt der Klub eine Rüge in Bezug auf sämtliche erhobenen Vorwürfe.
Eckert (33) musste sich nach Aufdecken der Affäre fragen lassen, ob er ein Betrüger sei. Nach mehreren Nachfragen zum Thema auf den Pressekonferenzen nach den Duellen mit Boro verließ er beide Male abrupt und verärgert den Raum.
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