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"Sehe darin leider null Sinn"

Manuel Neuer: Diese Torwart-Legende wäre bei der WM 2026 nicht mitgeflogen

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ran Fußball

DFB-Team: Manuel Neuer bei WM dabei! Nagelsmann erklärt Hintergründe

Videoclip • 02:23 Min


Die Nominierung von Manuel Neuer sorgte für Diskussionen. Während die einen jubelten, machte sich bei den anderen Unverständnis breit. Nun äußert sich Torwart-Legende Ulrich Stein und bezieht klar Stellung.

WM 2026: Die überraschende Wende zwischen den Pfosten

Die Gerüchte-Küche um Manuel Neuers Kadernominierung für die Weltmeisterschaft 2026 fing erst kurz vor dem Ende der vergangenen Bundesliga-Saison 2025/26 an. Der 40-Jährige von Bayern München war nach der EM 2024 aus dem DFB-Team zurückgetreten. Daher galt Torhüter Oliver Baumann von der TSG Hoffenheim als klare Nummer Eins.

Seit wenigen Wochen steht aber fest: Manuel Neuer kehrt ins DFB-Team zurück und wird definitiv als Stammtorhüter in die Weltmeisterschaft gehen. Auch wenn Nationaltrainer Julian Nagelsmann diese Entscheidung zu begründen versuchte, sorgte sie für eine Menge Unverständnis. So auch bei Torwart-Legende Ulrich Stein.

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WM 2026: Torwart-Ikone Uli Stein mit klarem Statement

In einer "kicker"-Kolumne drückt Uli Stein sein Unverständnis gegenüber dieser Entscheidung aus. Dabei geht er vor allem auf die jüngste Vergangenheit von Manuel Neuer im Deutschland-Trikot ein.

Schon die Leistung bei der Winter-WM 2022 in Katar sei schon "nicht mehr top gewesen", beschreibt der 71-Jährige. Dazu ergänzt er: "In den zwei Jahren seither gab es kaum Highlightspiele, das Champions-League-Viertelfinale in Madrid einmal ausgenommen. Stattdessen viele unglückliche Aktionen und Gegentore, fehlende Dynamik und Explosivität, etwas kaschiert vielleicht durch seine stets ruhige Körpersprache". Doch er wird noch deutlicher.

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Sportlich - und im Grunde auch medizinisch - ist diese Rückkehr insgesamt nicht nachvollziehbar. Ich sehe darin leider null Sinn.

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WM 2026: Uli Stein wäre "nicht mitgeflogen"

Der ehemalige Keeper, der unter anderem beim Hamburger SV und Eintracht Frankfurt unter Vertrag stand, betont außerdem den fehlenden Rhythmus, den Neuer aufgrund vieler Verletzungen habe.

Selbst im Falle einer Neuer-Verletzung während des Turniers, was den Stammplatz für Oli Baumann zur Folge hätte, sieht Stein kritisch.

Trotz des Vertrauensentzugs womöglich bei der WM ranzumüssen, wenn es bei Neuer doch nicht reicht, bleibt mental eine beträchtliche Bürde für ihn und die anderen mitreisenden Torhüter.

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Stein betont, dass er hätte in seiner Spielerzeit "kein Verständnis" für die aktuelle Debatte um die Torwart-Frage beim DFB aufbringen könnte und "nicht mitgeflogen" wäre.

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