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WM 2026: Antonio Rüdiger über Nathaniel Brown: "Auf dem Platz wird er zum Monster" - DFB-News im Ticker

Aktualisiert:

von ran.de / SID

ran Fußball

WM 2026: DFB-Gruppe - Hummels überrascht mit stärkstem Gegner

Videoclip • 01:45 Min


Das DFB-Team hat bei der WM 2026 eine machbare Gruppe erwischt. Doch nicht nur die Auswahl von Bundestrainer Julian Nagelsmann reist mit Ambitionen nach Amerika. Die Entwicklungen im News-Ticker.

Die WM 2026 in den USA, in Kanada und in Mexiko wird die größte der bisherigen Fußballgeschichte. Vom 11. Juni bis zum 19. Juli kämpfen 48 Nationen um den Titel.

Auch die DFB-Auswahl ist dabei. Die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann bekommt es in der Vorrunde mit WM-Debütant Curacao, der Elfenbeinküste und Ecuador zu tun.

ran hat alle News und Entwicklungen im Ticker.

Auch interessant: WM 2026: Diese Spiele laufen exklusiv bei MagentaTV

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+++ 17. Juni: Antonio Rüdiger spricht vor dem Spiel gegen die Elfenbeinküste +++

Im DFB-Quartier steht heute Abwehrspieler Antonio Rüdiger ab 19:45 Uhr (MESZ) in der Pressekonferenz Rede und Antwort. Bei der WM 2022 war er noch gesetzt. Diesmal ist der Star von Real Madrid hinter Jonathan Tah und Nico Schlotterbeck nur Backup. Beim Auftaktspiel gegen Curacao wurde der 33-Jährige spät eingewechselt.

ran tickert die wichtigsten Rüdiger-Aussagen.

Antonio Rüdiger über...

... Jonathan Tah als Abwehrchef: "Der Schub, den er die letzten zwei, drei Jahre gemacht hat, hat bei mir sehr viel Respekt. Die vergangene Saison bei Bayern München war überragend. Er ist der neue Chef."

... sein Verhältnis zu Jonathan Tah: "Das Verhältnis war schon immer gut. Wir spielen seit 2016 zusammen. Es ist immer harmonisch, respektvoll. Wir lachen viel, ab und zu tanzen wir auch, da muss er sich noch verbessern. Es hat mich keine Überwindung gekostet, zu sagen, dass Jonathan der neue Abwehrchef ist. Jeder hat seine Zeit, und jetzt ist seine Zeit."

... das Spiel gegen die Elfenbeinküste: "Da stechen Spieler hervor: Yan Diomande. Nicolas Pepe und auch Amad Diallo. Das sind schon D-Züge. Sie lieben das Eins-gegen-Eins. Die Jungs sind es gewohnt, in solchen klimatischen Verhältnissen zu spielen. Sie suchen Kontersituationen. Wir müssen gewappnet sein. Alles kann man nicht vermeiden, aber wir wollen unser Bestes tun. Wir vertrauen Julian Nagelsmann und der Mannschaft. Ich gehe davon aus, dass wir sehr viel in Ballbesitz sein werden. Und da ist es wichtig, die Restverteidigung gut zu positionieren. Wir werden Fehler machen, das ist normal. Aber wenn wir gut positioniert sind, können wir den Ball erobern und weiter angreifen.

... Kritik an seiner Person: "Ich respektiere Meinungen. Ich bin kein Kind von Traurigkeit. Deswegen gibt es von der Seite nicht viel zu sagen. Ich war nie der Spieler, der sich darüber geäußert hat. Seriöse Kritik ist immer bei mir willkommen. Ganz simpel."

... Social-Media-Kritik: "Ich sehe etwas Positives daran. Mein Name bekommt sehr viele Klicks. Manchmal ist schlechte Presse auch gute Presse. [...] In der Social-Media-Welt bin ich der Buhmann. Das ist für mich okay. In Spanien werden Aktionen, wenn es fair bleibt, mehr gefeiert. Aber auch in Deutschland gab so viele Spiele, in denen ich gute Tacklings hatte und Gruppen von Zuschauern meinen Namen gerufen haben. Lassen wir Social Media Social Media sein und wir bleiben in der realen Welt.

... über die bisherige WM: "Generell ist es sehr heiß und die Teams geben schon viel Gas. Ich habe Österreich und Jordanien geschaut. Da ging es schon gut ab. Ich will unser Spiel nicht auf die Goldwaage legen. Aber da war für uns mehr zu verlieren als zu gewinnen. Es ist nicht einfach gegen vermeintlich kleinere Nationen. Die sind zu 100 Prozent motiviert und wir müssen das matchen, um keine Probleme zu bekommen.

... Felix Nmechas Beten mit Spielern von Curacao: "Es ist etwas Persönliches. Er hat das gemacht und ich sehe nichts Falsches daran. Die Bilder sind um die Welt gegangen. Schöne Bilder, oder? Wir reden von Meinungs- und Religionsfreiheit. Deshalb sehe ich dabei kein Problem. Mehr Thema war bei uns seine geile Leistung. Es ist seine persönliche Sache. Ich sehe da überhaupt keinen Gesprächsstoff."

... Nathaniel Brown: "Ich bin sehr positiv von ihm überrascht. Das erste Mal habe ich ihn im März-Lehrgang getroffen. Er ist ein ruhiger Zeitgenosse, aber auf dem Platz wird er zum Monster. Dem Spieler muss man nicht so viel auf den Weg geben. Die jungen Hüpfer sind schon sehr weit für ihr Alter. Sehr gut."

... seine Vertragsverlängerung bei Real Madrid und Jose Mourinho als neuen Trainer: "Ich freue mich sehr auf Mourinho. Endlich klappt es, dass ich unter ihm spielen kann. In der Vergangenheit gab es sehr viele Gespräche mit ihm, aber es ist leider nie passiert. Ich hatte ein schwieriges letztes Jahr, vor allem körperlich. Aber ich habe mich wieder zurückgekämpft. Madrid ist mein Zuhause. Ich fühle mich sehr wohl. Deswegen habe ich nie an irgendetwas anderes gedacht. Ich wollte fit werden und mir einen neuen Vertrag verdienen. Und das habe ich."

... Real Madrid als Traumziel: "Real Madrid war nie wirklich ein Traum von mir. Denn ich hätte nie gedacht, dass ich das erreichen könnte. Erst nach dem Champions-League-Sieg mit Chelsea dachte ich mir, dieser Nicht-Traum kann wahr werden. Natürlich fragen mich Spieler, wie es in Madrid ist. Der Druck, all das Tam-Tam um den Verein herum. Ich kann nicht viel dazu sagen. Das muss man selber erleben. In der Mannschaft hier hat jeder die Qualität, dort eines Tages auch zu spielen."

+++ 17. Juni: DFB-Team startet Vorbereitung auf zweites Spiel +++

Die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat in kompletter Mannschaftsstärke die Vorbereitung auf das zweite WM-Gruppenspiel aufgenommen. Beim Training am Mittwochvormittag (Ortszeit) im Spry Soccer Stadium auf dem Gelände der Wake Forest University standen alle 26 Spieler plus Trainingstorhüter Jonas Urbig auf dem Platz.

Nach dem Traumstart gegen Curacao (7:1) trifft das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann am Samstag (22.00 Uhr MESZ) in Toronto auf die Elfenbeinküste (Cote d'Ivoire). Mit einem weiteren Sieg hätte der viermalige Weltmeister vorzeitig die K.o.-Phase erreicht.

In Winston-Salem stehen noch zwei weitere Trainingseinheiten auf dem Programm, ehe es im FIFA-Charterflieger am frühen Freitagnachmittag Richtung Toronto geht. Letzter Gruppengegner ist Ecuador am 25. Juni in East Rutherford.

+++ 17. Juni: Joshua Kimmich berichtet von besorgniserregender Schlangenbegegnung +++

Nachdem bereits bei anderen Teams Schlangen rund um die WM-Quartiere ein Thema waren, hat es jetzt auch Deutschland erwischt.

Wie Joshua Kimmich bei einer Pressekonferenz berichtete, wurde in der Nähe des DFB-Camps eine giftige Schlange entdeckt. "Wir haben gestern eine Schlange gesehen, aber da wurde uns gesagt, dass die giftig ist. Bei einem Biss muss man mal ins Krankenhaus fahren. Ich glaube nicht, dass man stirbt, aber es ist zumindest mal gefährlich."

Nach den vorliegenden Informationen handelte es sich bei der Art um einen Nordamerikanischen Kupferkopf. Die in North Carolina weit verbreitete Schlangenart gilt als giftig. Ein Biss ist normalerweise nicht lebensbedrohlich, sollte jedoch ärztlich behandelt werden. Die Begegnung hat bei Kimmich Eindruck hinterlassen. "Hier habe ich ein bisschen Respekt. In Deutschland habe ich das Gefühl, da gibt es nicht so viele gefährliche Tiere."

Entsprechend achten die DFB-Profis derzeit verstärkt darauf, sich außerhalb der Trainingsanlagen umsichtig zu bewegen. "Ich habe das Gefühl, wenn du mal auf so eine Schlange trittst, kann es schon böse enden. Deswegen versuchen wir uns hier eher zurückzuhalten, was die Tiere angeht."

Besondere Schutzmaßnahmen wurden im deutschen Teamquartier bislang allerdings nicht eingeführt. Damit unterscheidet sich die Situation von jener bei Österreichs Nationalmannschaft, wo wegen möglicher Schlangenbegegnungen bereits Konsequenzen gezogen wurden.

+++ 16. Juni: Joshua Kimmich verteidigt Leroy Sane +++

Bundestrainer Julian Nagelsmann hat den Spielern am Dienstag trainingsfrei gegeben, der Kapitän erfüllt aber trotzdem seine Pflichten.

Joshua Kimmich stellte sich bereits um 10 Uhr Ortszeit im DFB-Teamquartier in Winston-Salem den Medien.

Die wichtigsten Aussagen:

Joshua Kimmich über ...

... den Auftaktsieg: Ich glaube, dass es generell ein Sieg war, der erwartet wurde, von außen und von uns auch. Es war ein überzeugender Sieg. Wir haben fünf Minuten, wo wir gestruggelt haben, aber ansonsten haben wir sehr wenig zugelassen. Es ist auch nicht selbstverständlich, gegen einen unterlegenen Gegner so deutlich zu gewinnen.

... die Elfenbeinküste und Diomande: Natürlich hat er eine brutale Entwicklung genommen. Vor einem Jahr hat den keiner gekannt. Ich habe früh in der Saison etwas von David über ihn gehört. Er hat eine überragende Saison gespielt in einem Team, wo es nicht nur bergauf ging. Er hat sehr spektakuläre Leistungen gebracht, sein Dribbling ist außergewöhnlich, wie er ein Start-Stopp-Dribbling hat. Ein bisschen wie Kingsley bei uns früher bei Bayern. Er hat ein krasses Tempo. Es gibt aber noch andere Spieler, die sie haben. Wir müssen uns sehr gut vorbereiten.

... die Physis der kommenden beiden Gegner: Wir haben das Spiel nicht gesehen, weil wir im Flugzeug waren, aber ich glaube auch, dass beide physisch sehr stark sind und mit den Bedingungen gut klar kommen. Die beiden Gegner unterscheiden sich nochmal ein bisschen. Ecuador verteidigt sehr, sehr gut. Die Elfenbeinküste hat spektakuläre Spieler in der Offensive, die gut sind im Umschalten. Wir haben viele Stärken, um beiden Teams wehzutun.

... Felix Nmecha: Er ist einer der talentiertesten Spieler, die wir haben. Er hat eine extreme Physis, ist sehr schnell, sehr robust, ist technisch für seine Größe überragend. Sein Tor war außergewöhnlich. Er ist auch einer, der den Ball mal treiben kann. Der gibt uns sehr viel, er kann auch gut verteidigen, gerade mit seiner Schnelligkeit.

... Kritik von Joachim Löw (siehe unten): Wir haben das erste Spiel gemacht gegen einen Gegner, der nicht das Weltklasseniveau hat. Es werden jetzt ein paar Prüfsteine auf uns zukommen, wo man sehen wird, wo wir stehen. Wir müssen an der Stabilität arbeiten, dürfen nicht so viel lassen, müssen weniger Gegentore bekommen. Trotzdem schießen wir auf der anderen Seite sieben Tore und können noch drei, vier mehr machen. Wir sollten jetzt die zwei Gruppenspiele noch spielen und danach können alle Experten bewerten, wo wir stehen.

... Nathaniel Brown: Er ist sehr ruhig und zurückhaltend neben dem Platz, ist da immer in seiner Dreiergruppe unterwegs mit Assan und Pavlo. Auf dem Platz ist er sehr mutig und bringt seine Qualitäten ein. Er hat sich bei mir noch nicht über den FC Bayern erkundigt, aber er hat einen super Start ins Turnier gehabt mit Tor und Vorlage. Das ist mir damals leider nicht gelungen gegen Mexiko.

... Jamal Musiala: Eine Familie wird man auf dem Platz mehr als neben dem Platz. Wenn ich sehe, dass Jamal Musiala 30 Meter zurücksprintet und den Ball erobert. Klar, viele schauen auf sein Tor oder seine spektakulären Dribblings, ich bin dann einer, der auf sowas schaut.

... die Arbeit gegen den Ball: Wir sind eine Mannschaft, die viel Qualität mit Ball hat, aber es ist auch wichtig, dass wir gut absichern. Wir müssen die Konterspieler kontrollieren. Das wird auch gegen die Elfenbeinküste wichtig sein. Wenn du den Raum mit 50 bis 60 Metern hinter dir verteidigen musst, dann unkonzentriert bist, dann kann es ein bisschen schwierig werden im Wettrennen. Deshalb müssen wir die Dinge vorher lösen.

... Julian Nagelsmann: Es ist schon was anderes, Vereinstrainer und Bundestrainer zu sein. Bei Julian dachte ich am Anfang, dass er jeden Tag auf dem Platz stehen und mit der Mannschaft arbeiten muss. In den letzten Monaten ist er sehr klar in der Kommunikation, was er möchte und von uns verlangt. Er spricht die Dinge offen an, das ist eine besondere Qualität. Er hat keine Angst davor, Spieler auch mal zu kritisieren. Das ist wichtig, wenn man sich weiterentwickeln möchte als Spieler und als Mannschaft. Er ist angekommen, hat ein neues Trainerteam um sich herum. Davor war Sandro noch da, die Abläufe werden jetzt homogener. Man merkt das auch auf dem Platz, finde ich. Nach der Euro hatten wir eine sehr gute Phase bis zur Nations League und der Slowakei. Aber auch da ist er sich treu geblieben und hat seine Überzeugung in die Mannschaft getragen. Das macht er sehr, sehr gut und deshalb folgen ihm die Spieler auch.

... Kritik an Leroy Sane: Finde ich nicht so verständlich. Ich fand ihn extrem engagiert, vor allem sein Umschaltverhalten, das ist etwas worauf ich achte, er hat mich nie allein gelassen, hat versucht, immer schnell wieder hinter den Ball zu kommen. Er hat jetzt kein Tor gemacht. Wichtig ist, dass wir es nicht nur daran bemessen, es ist cool, wenn er drei Tore macht, aber es gibt auch andere Aufgaben, die er zu erfüllen hat und das hat er sehr, sehr gut gemacht. Dementsprechend verstehe ich die Kritik wirklich nicht. Auch wenn ich Leroys Körpersprache gesehen habe, die ja oft kritisiert wird bei ihm.

... die Mischung aus Erfahrung und frischem Wind: Die Mischung hilft uns definitiv. 2018 dachte ich auch, wir haben eine überragende Mischung mit Weltmeistern und Confed-Cup-Siegern. Am Ende hat uns die Mischung nicht geholfen. Diesmal kommt dazu, dass wir außer Manu nur Spieler haben, die noch nichts mit der Nationalmannschaft gewonnen haben, dass wir den Hunger drin haben. Wir haben viele Spieler, die das auch schätzen, hier dabei zu sein.

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+++ 16. Juni: Löw zweifelt an der Stabilität des DFB-Teams +++

Weltmeistertrainer Jogi Löw hat in der TikTok-Liveshow "Kroos & Kroos: Die WM unter der Lupe" Zweifel an der deutschen Nationalmannschaft geäußert.

"Die Mannschaft hat viel Qualität, aber noch nicht die Stabilität, die es braucht, um Titel zu gewinnen", sagte Löw. Dazu würden der Mannschaft auch die richtigen Persönlichkeiten fehlen: "Persönlichkeiten, wie wir sie 2014 hatten. Das muss sich in dieser Mannschaft jetzt erst einmal zeigen. Joshua Kimmich allein wird nicht reichen, oder Manuel Neuer."

Darüber hinaus warnte der Weltmeister von 2014 davor, sich nach dem 7:1-Sieg gegen Curaçao zu sicher zu fühlen. "Man darf sich jetzt aber nicht im siebten Himmel wähnen. Das war sicher der leichteste Gegner bei dieser WM", erklärte der 66-Jährige. Es werde in Zukunft darauf ankommen, dass die DFB-Elf über 90 Minuten Dominanz zeigen kann.

Insgesamt sehe er aber einen Aufwärtstrend seit der Europameisterschaft vor zwei Jahren.

+++ 15. Juni: Deutschland hat K.o.-Runden-Ticket statistisch fast sicher +++

Seit dem Weltmeistertitel aus dem Jahr 2014 hat die deutsche Nationalmannschaft kein K.o.-Runden-Match mehr bei einer Weltmeisterschaft bestritten.

Das DFB-Team flog in Russland wie auch in Katar bereits in der Vorrunde aus dem Turnier. Die Wahrscheinlichkeit, dass es bei der WM 2026 zum dritten Aus nach der Gruppenphase in Serie kommt, war schon vor dem Curacao-Spiel gering.

Nach dem 7:1-Erfolg gegen den WM-Underdog ist die Gefahr nun sogar noch deutlich kleiner geworden. Deutschland hat nicht nur drei Punkte auf dem Konto, sondern auch eine satte Tordifferenz von +6.

Hinzu kommt, dass bei der WM 2026 erstmals 32 Mannschaften in der K.o.-Runde stehen. Neben den beiden Erstplatzierten kommen auch acht der zwölf Gruppen-Dritten ins Sechzehntelfinale.

Der Datendienstleister "Football Meets Data" hat basierend auf Vorleistungen und auf das erste Resultat des deutschen Teams berechnet, wie wahrscheinlich ein Einzug in die nächste Runde ist. Dabei kommt das Statistik-System auf einen Wert von 99,6 Prozent.

Das bedeutet, dass Deutschland den Berechnungen zufolge in 996 von 1000 Fällen weiterkommt. Während die Elfenbeinküste nach ihrem 1:0 über Ecuador eine Chance von 94 Prozent auf die nächste Runde hat, liegt diese bei den Südamerikanern bei 66 Prozent. Curacao wird nur noch eine Chance von zehn Prozent zugesprochen.

Es ist jedoch davon auszugehen, dass sich Julian Nagelsmann und das Team nicht auf Statistiken verlassen möchten. Ein Sieg gegen die Elfenbeinküste am Samstag würde die letzten Zweifel beseitigen.

Der DFB-Kader in der Übersicht:

Tor

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Abwehr

Mittelfeld/Angriff

ran begleitet die WM-Vorbereitung und das Turnier im Ticker.

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