Motorsport
Mick Schumacher bei Langstrecken-WM im Regenchaos von Austin viermal überrundet - Porsche siegt
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Videoclip • 02:09 Min
Die Karriere von Mick Schumacher verläuft aktuell nicht ganz wie erhofft. Der Deutsche fährt nach der Absage von Formel-1-Neuling Cadillac auch bei der WEC-Serie hinterher.
Der frühere Formel-1-Pilot Mick Schumacher hat in der Langstrecken-WM beim Rennen in Austin/Texas eine Enttäuschung erlebt.
Vom 12. Platz gestartet, fiel das Alpine-Trio mit Schumacher, Jules Gounon und Frédéric Makowiecki (beide Frankreich) in einem chaotischen Regenrennen noch auf den 15. Rang zurück. Die Piloten beendeten das Rennen mit vier Runden Rückstand.
Porsche siegt im Regen-Chaos
Den Sieg in Texas sicherte sich nach 120 Runden das Porsche-Team um den amtierenden Weltmeister Kévin Estre (Frankreich) vor dem Ferrari des Teams von Alessandro Pier Guidi (Italien) und dem Peugeot-Team um den belgischen Ex-Formel-1-Fahrer Stoffel Vandoorne.
Das Rennen war wegen starken Regens zwischenzeitlich 40 Minuten unterbrochen worden, zudem kam es zu insgesamt sechs Safety-Car-Phasen.
Das siebte von acht Saisonrennen findet am 28. September in Fuji/Japan statt.
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