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Indianapolis Colts: Andrew Luck weist Darstellung seines Karriereendes klar zurück
Veröffentlicht:
von Mike StiefelhagenNFL
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Videoclip • 01:26 Min
Andrew Luck wehrt sich. Der ehemalige Quarterback der Indianapolis Colts stellt den Ablauf seiner Entscheidung die Karriere zu beenden wieder richtig.
Andrew Luck hat in 2019 seine Karriere als NFL-Quarterback bei den Indianapolis Colts beendet.
Angeblich lief das nicht so reibungslos wie gedacht.
Zumindest behauptet das der ehemalige Tight End der Colts, Eric Ebron. Dieser warf General Manager Chris Ballard vor, er habe Luck damals dazu gebracht.
Der Ex-Quarterback selbst hat dieser Darstellung jetzt klar widersprochen.
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Indianapolis Colts: Andrew Luck wehrt sich mit einer E-Mail
Luck reagierte in Form einer E-Mail an den lokalen Sender "Fox 59".
Dort schrieb er: "Chris und ich hatten eine wunderbare Partnerschaft. Gerade auch während meiner Entscheidung zurückzutreten. Und wir stehen uns weiterhin nahe. Jede Behauptung, dass interner Druck meine Entscheidung beeinflusst habe, entbehrt jeder Grundlage."
Die Nachricht von Lucks Rücktritt schockte 2019 im dritten Viertel eines Preseason-Spiels gegen die Chicago Bears die NFL-Welt.
Nach der Partie trat der Quarterback zu einer emotionalen Pressekonferenz vor die Medien, in der er erklärte, aus dem Verletzungskreislauf ausbrechen zu wollen, der seine Karriere über Jahre hinweg bestimmt hatte.
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Colts: Luck entkräftet Vorwürfe gegen Ballard
Ebron spielte 2018 an der Seite von Luck seine einzige Pro-Bowl-Saison und behauptete die Colts seien darüber frustriert gewesen, dass Luck "seine eigenen Leute mitgebracht" habe.
Zudem habe der General Manager darauf bestanden, dass der Quarterback trotz seiner jüngsten Verletzung weiterspiele. Ebron verknüpfte diese angebliche Ansage direkt mit Lucks Entschluss, seine Karriere abrupt zu beenden.
Luck selbst weist das unmittelbar und öffentlich zurück. Das ist bemerkenswert, weil Luck sich nach seinem Rücktritt nur selten ausführlich zu den damaligen Umständen geäußert hat.
Lucks Abschied gilt bis heute als einer der entscheidenden Wendepunkte der jüngeren Colts-Geschichte. Seit Chris Ballard 2017 das Amt des General Managers übernommen hat, erreichte Indianapolis zwar zweimal die Playoffs, verpasste die Postseason zuletzt jedoch fünf Jahre in Serie.
Die Franchise hat bis heute keinen dauerhaften Ersatz für Luck gefunden.







