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NFL - Atlanta Falcons: Kevin Stefanski stärkt Tua Tagovailoa und will Kritiker verstummen lassen
Veröffentlicht:
von Chris LugertNFL
NFL: Neue Mission! Ex-Falcons-Star startet Bowling-Karriere
Videoclip • 01:03 Min
Kevin Stefanski und Tua Tagovailoa sind bei den Atlanta Falcons auf einer Mission. Beide wurden bei ihren Ex-Teams entlassen und wollen es nun ihren Kritikern zeigen.
Die Zeichen bei den Atlanta Falcons stehen auf Neuanfang.
Kevin Stefanski soll als neuer Head Coach für Erfolg sorgen, auf der Quarterback-Position wird der bei den Miami Dolphins entlassene Tua Tagovailoa zumindest mit Michael Penix Jr. um den Starterposten konkurrieren können.
Am Rande des Jahresmeetings der NFL in Phoenix äußerte sich Stefanski ausführlich und erklärte auch, was die Falcons in Tagovailoa sehen.
"Tua passt gut zu uns", sagte Stefanski. "Ich denke, sowohl sportlich als auch persönlich passt er gut zu uns. Er sucht einen Ort, an dem er um einen Stammplatz kämpfen kann, und genau das bieten wir ihm. Ich glaube, er ist jemand, der in seiner Karriere immer gekämpft hat – man denke nur an seine Zeit in Alabama", blickte Stefanski zurück.
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Atlanta Falcons: Kevin Stefanski und Tua Tagovailoa wollen Wiedergutmachung
Sowohl für den Coach als auch den Spieler sind die Falcons eine Chance auf Wiedergutmachung. Stefanski war von den Cleveland Browns entlassen worden, obwohl er in seiner Zeit in Cleveland gleich zweimal zum Trainer des Jahres gekürt worden war.
Tagovailoa wiederum wurde mit einem Rekord-Dead-Cap von fast 100 Millionen Dollar in Miami vor die Tür gesetzt. Stefanski gab nun zu, dass diese Situation ein zusätzlicher Ansporn ist.
"Es hat schon etwas für sich, wenn man gefeuert wird", sagte Stefanski. "Das kann ich bestätigen. Man will den Leuten das Gegenteil beweisen. Man hat etwas zu beweisen."
Beide würden sich dahingehend ein ähnliches Mindset teilen. "Ich glaube, meine Einstellung dazu und auch die von Tua ist: Hör mal, es ist nicht ganz so gelaufen, wie man es sich vorgestellt hat, aber weißt du was? Das ist die Realität, und wie werden wir darauf reagieren? Ich glaube, genau das zeichnet ihn aus", so Stefanski mit Blick auf seinen Quarterback.
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