Vorgeschichte zwischen Wilson und Payton
NFL: Denver Broncos - Sean Payton reagiert im Streit mit Russell Wilson: "War nicht meine Absicht"
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von ran.deNFL, American Football Herren, USA New England Patriots at Denver Broncos Dec 24, 2023; Denver, Colorado, USA; Denver Broncos head coach Sean Payton talks with quarterback Russell Wilson (3) before the game against the New England Patriots at Empower Field at Mile High. Denver Empower Field at Mile High Colorado USA, EDITORIAL USE ONLY PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xIsaiahxJ.xDowningx 20231224_ijd_bd3_007
Bild: Imagn Images
Nachdem sich Sean Payton, Head Coach der Denver Broncos, eine Spitze gegen seinen ehemaligen Quarterback Russell Wilson erlaubte, schießt der Spielmacher zurück - worauf Payton wieder antwortet.
Russell Wilson und Sean Payton werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Freunde mehr.
Nachdem die Denver Broncos durch 33 Punkte im vierten Quarter gegen die New York Giants noch mit 33:32 gewannen, schoss Head Coach Sean Payton einen Giftpfeil in Richtung seines ehemaligen Quarterbacks Russell Wilson: "Ich hatte gehofft, sie würden den Quarterback-Wechsel erst später vollziehen."
Besagter Wechsel - von Wilson zu Rookie Jaxson Dart - habe einen "Funken entfacht", erklärte Payton.
Wilson wehrt sich gegen Payton: "Wusste nicht, dass du..."
Das wollte der mittlerweile gebenchte Signal Caller nicht auf sich sitzen lassen. Auf "X" schrieb er: "Stillos, aber das überrascht mich nicht. Ich wusste nicht, dass du über 15 Jahre später immer noch medial auf Kopfgeldjagd bist. #LetsRide".
Damit spielt Wilson auf das "Bounty Gate" an, einer der größten Skandale der NFL-Geschichte. Payton soll als Head Coach der New Orleans Saints seine Defense zwischen 2009 und 2011 gezielt dazu angewiesen haben, gegnerische Star-Spieler in der Offense zu verletzen. Payton wurde dafür die gesamte Saison 2012 gesperrt.
NFL - Injury Update vor dem Super Bowl: Seattle Seahawks geben Entwarnung bei Super-Rookie

Nick Emmanwori (Seattle Seahawks)
Glück im Unglück für Nick Emmanwori und die Seattle Seahawks! Nachdem sich der Safety im Training am Knöchel verletzt hatte, gab es nun Entwarnung. Der 21 Jahre alte Rookie, der überragende Playoffs gespielt hat, meldete sich selbst fit. "Ich bin bereit", sagte er. Head Coach Mike Macdonald erklärte zuvor, Emmanwori habe sich nur eine leichte Verstauchung des Knöchels zugezogen.Imagn Images

Drake Maye (New England Patriots)
Sollte es noch einen Zweifel an der Einsatzfähigkeit von Drake Maye im Super Bowl gegeben haben, so hat er diese nun endgültig beseitigt: "Ich fühle mich gut. Ich habe gestern geworfen und ich werde bei 100 Prozent sein", kündigte der MVP-Kandidat an. Im Training am Mittwoch war er erstmals wieder uneingeschränkt dabei.Getty Images via AFP

Robert Spillane (New England Patriots)
Middle Linebacker Robert Spillane, der in der Defense auch die Plays ansagt, musste die Partie in Denver bereits mit einer Knöchelverletzung verlassen. Seit der Ankunft des Teams in San Francisco hat der Kapitän der Defense noch nicht einmal trainiert.ZUMA Press Wire

Josh Allen (Buffalo Bills)
Josh Allen hat fast zwei Wochen nach der knappen 33:30-Niederlage seiner Buffalo Bills gegen die Denver Broncos verraten, dass er mit einem gebrochenen Knochen im Fuß auf dem Feld gestanden habe: "Es war keine optimale Situation und schmerzhaft während der letzten Wochen." Der Quarterback fügte hinzu, dass es eine alte Verletzung sei, die in Woche 16 gegen die Browns wieder aufgebrochen sei. Nun konnte er operiert werden und wird voraussichtlich zum Saisonstart bereit stehen.2026 Getty Images

Zach Charbonnet (Seattle Seahawks)
Schlimme Nachricht für die Seattle Seahawks: Running Back Zach Charbonnet hat sich entgegen erster optimistischer Prognosen doch schwer verletzt. Der 25-Jährige zog sich beim Blowout-Sieg gegen die San Francisco 49ers in der Divisional Round einen Kreuzbandriss zu und wird nicht nur die restlichen Playoffs, sondern wohl auch einen erheblichen Teil der kommenden Saison verpassen.Imagn Images
Hintergrund der Fehde: Wilson wechselte 2022 von den Seattle Seahawks zu den Broncos, bei denen er unter Payton zwei enttäuschende Saisons (11-19-Bilanz in seinen Starts) absolvierte.
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Im Herbst 2023 wurde er trotz laufenden Vertrags (mit 37 Millionen Dollar Garantie für 2025) auf die Bank verbannt - angeblich, weil er eine Vertragsanpassung ablehnte. Die Spielergewerkschaft NFLPA warf den Broncos vor, Wilson mit der Bankdrohung erpresst zu haben, was gegen das Collective Bargaining Agreement verstoße.
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Payton versichert: "War nicht an Russ gerichtet"
Darauf angesprochen antwortete Payton erneut auf einer Medienrunde: "Ja, ich habe es gesehen. Ich habe es in der Euphorie nach dem Spiel gesagt und es ging dabei nur um Jaxson Dart", versicherte der Head Coach.
Weiter: "Das ging in keinster Weise gegen Russ. Ich verstehe aber, wie das bei ihm angekommen sein könnte. Es war nicht meine Absicht [ihn anzugreifen]."
Dart warf in dem Spiel drei Touchdowns, allerdings auch eine Interception, die das Momentum zu Gunsten der Broncos kippen ließ.
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