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NFL - Pittsburgh Steelers: Warten auf Aaron Rodgers - so sieht Plan B aus

Aktualisiert:

von Andreas Reiners

NFL

NFL: Super-GAU für Ravens-Fan nach geplatztem Crosby-Deal

Videoclip • 01:21 Min


Die Pittsburgh Steelers warten darauf, wie sich Aaron Rodgers entscheidet. Parallel arbeitet die Franchise an einem Plan B.

von Andreas Reiners

Warten. Und geduldig sein. Auch wenn es schwerfällt. Und nervt.

Eine andere Wahl haben die Pittsburgh Steelers im Moment nicht. Während zum Start der Free Agency die Teams ihre Quarterbacks in Position bringen, hängen die Steelers gebannt an den Lippen von Aaron Rodgers.

Und warten.

Während die anderen bereits handeln, denn der Quarterback-Markt ist zum Start der Free Agency stark in Bewegung, die diversen Puzzleteile fallen. Tua Tagovailoa geht zu den Atlanta Falcons, Malik Willis zu den Miami Dolphins, Geno Smith zu den New York Jets, und Daniel Jones bleibt bei den Indianapolis Colts. Kyler Murray wird als Favorit bei den Minnesota Vikings gehandelt.

Und die Steelers schauen zu. Und warten. Auf Rodgers.

Denn der 42-Jährige hat sich noch nicht entschieden, ob er weitermacht und falls ja, wo. Die Verantwortlichen hatten jedoch klargestellt, dass man keine Ewigkeit warten will, bis dem alternden Superstar klar wird, wie es für ihn sportlich weitergehen soll.

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Aaron Rodgers: Entscheidung 2025 erst im Juni

2025 hatte er sich erst im Juni entschieden, einen Einjahresvertrag bei den Steelers zu unterschreiben.

Doch die Steelers sollten in diesem Jahr besser nicht zu viel Zeit verstreichen lassen. Wie "Sports Illustrated" berichtet, haben die Verantwortlichen angeblich aktuell keine Ahnung, was Rodgers vorhat. Was sie aber immerhin haben: Einen Plan B, falls Rodgers nicht weitermachen sollte.

Der heißt Will Howard.

Der 24-Jährige wurde 2025 in der sechsten Runde des Draft ausgewählt. Die Steelers sind von seinem Potenzial wohl grundsätzlich überzeugt, aber offenbar auch nicht so sehr, dass sie sich unabhängig von Rodgers machen und ohne ihn weiterziehen.

Zumindest noch nicht.

Pittsburgh Steelers mit Will Howard: Riesige Fallhöhe

Denn klar: Das Risiko mit einem unbeschriebenen Blatt ohne jegliche NFL-Erfahrung als Gesicht der Franchise ist nicht klein, die Fallhöhe ist riesig.

Dabei kommt es auf die Frage an, was die Steelers grundsätzlich vorhaben. Denn auch die Rodgers-Lösung als Starter mag zwar immer noch klangvoll sein, sportlich ist sie aber keine echte Ansage an die Konkurrenz mehr.

"A-Rod" ist nicht Tom Brady. Bei allem Respekt vor dem kommenden Hall of Famer Rodgers: Man merkt ihm die fast 43 Jahre an.

NFL Cap Space aller 32 NFL-Teams für 2026: Titans an der Spitze, Bills im Minus

  • NFL: Cap Space aller 32 Teams
    Für die Saison 2026 liegt der Salary Cap der NFL bei etwa 301,2 Millionen US-Dollar. Aber wie viel Kohle können die Teams überhaupt ausgeben? ran gibt einen Überblick. (Quelle: Spotrac, Stand: 15. März 2026, 22:00 Uhr)

    Getty Images

  • Platz 32: Buffalo Bills
    Cap Space: -5.173.625 US-Dollar

    USA TODAY Network

  • Platz 31: Tampa Bay Buccaneers
    Cap Space: 972.385 US-Dollar

    Icon Sportswire

  • Platz 30: Chicago Bears
    Cap Space: 2.152.485 US-Dollar

    Getty Images

  • Platz 29: Cleveland Browns
    Cap Space: 8.492.430 US-Dollar

    UPI Photo

  • Platz 28: Jacksonville Jaguars
    Cap Space: 10.156.632 US-Dollar

    IMAGO/Icon Sportswire

  • Platz 27: Minnesota Vikings
    Cap Space: 10.742.654 US-Dollar

    imago

  • Platz 26: Miami Dolphins
    Cap Space: 11.655.650 US-Dollar

    IMAGO/ZUMA Press Wire

  • Platz 25: Carolina Panthers
    Cap Space: 17.092.548 US-Dollar

    USA TODAY Network

  • Platz 24: Cincinnati Bengals
    Cap Space: 18.981.724 US-Dollar

    USA TODAY Network

  • Platz 23: Dallas Cowboys
    Cap Space: 18.990.064 US-Dollar

    ZUMA Press Wire

  • Platz 22: Atlanta Falcons
    Cap Space: 20.369.157 US-Dollar

    IMAGO/Icon Sportswire

  • Platz 21: Kansas City Chiefs
    Cap Space: 20.611.171 US-Dollar

    ZUMA Press Wire

  • Platz 20: Denver Broncos
    Cap Space: 23.050.890 Dollar

    IMAGO/Imagn Images

  • Platz 19: New Orleans Saints
    Cap Space: 17.486.572 US-Dollar

    Icon Sportswire

  • Platz 18: Las Vegas Raiders
    Cap Space: 25.440.604 US-Dollar

    Imagn Images

  • Platz 17: Los Angeles Rams
    Cap Space: 26.325.122 US-Dollar

    getty

  • Platz 16: New York Giants
    Cap Space: 26.587.039 US-Dollar

    Getty Images

  • Platz 15: Pittsburgh Steelers
    Cap Space: 27.094.857 US-Dollar

    AFP/GETTY IMAGES /SID/Nic Antaya

  • Platz 14: Houston Texans
    Cap Space: 29.252.800 US-Dollar

    ZUMA Wire

  • Platz 13: Green Bay Packers
    Cap Space: 31.451.647 US-Dollar

    USA TODAY Network

  • Platz 12: Detroit Lions
    Cap Space: 32.634.019 US-Dollar

    2024 Getty Images

  • Platz 11: Philadelphia Eagles
    Cap Space: 35.714.562 US-Dollar

    2023 Getty Images

  • Platz 10: New York Jets
    Cap Space: 36.722.779 US-Dollar

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  • Platz 9: Indianapolis Colts
    Cap Space: 43.461.488 US-Dollar

    IMAGO/Imagn Images

  • Platz 8: Seattle Seahawks
    Cap Space: 44.430.194 US-Dollar

    Imagn Images

  • Platz 7: New England Patriots
    Cap Space: 45.847.728 US-Dollar

    Icon Sportswire

  • Platz 6: San Francisco 49ers
    Cap Space: 46.081.847 US-Dollar

    Imagn Images

  • Platz 5: Baltimore Ravens
    Cap Space: 47.208.212 US-Dollar

    2024 Getty Images

  • Platz 4: Arizona Cardinals
    Cap Space: 53.988.036 US-Dollar

    Icon Sportswire

  • Platz 3: Los Angeles Chargers
    Cap Space: 60.596.698 US-Dollar

    USA TODAY Network

  • Platz 2: Washington Commanders
    Cap Space: 63.860.824 US-Dollar

    Getty Images

  • Platz 1: Tennessee Titans
    Cap Space: 75.700.696 US-Dollar

    IMAGO/Imagn Images


Er spielt dafür immer noch auf einem beeindruckenden Niveau, es fehlt aber die Fantasie für einen tiefen Playoff-Run unter seiner Führung.

Posteason? Ja, hat ja auch 2025 geklappt. Aber nach einer echten Idee und Philosophie unter dem neuen Head Coach Mike McCarthy sieht das nicht aus. Der Weg mit einem jungen Quarterback wäre eine mutige Entscheidung, aber vor allem eine für die Zukunft. Rodgers wäre Stagnation. Maximal.

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Pittsburgh Steelers: Kommt Kirk Cousins?

Wie es in diversen Medienberichten heißt, sollen die Steelers aber darüber nachdenken, Howard einen Routinier an die Seite zu stellen. Wie zum Beispiel Kirk Cousins, der von den Atlanta Falcons entlassen wurde und Free Agent ist.

Dass er bereit ist, zur Not in Reihe zwei den Mentor zu machen, hat er zuletzt bei den Falcons bewiesen. Gegen den Starter-Job würde er sich ganz sicher aber auch nicht wehren.

Bei den Fans sorgt das für jede Menge Skepsis. Sie sehen Cousins schon als potenziellen Starter. "Von Opa 1 zu Opa 2 fühlt sich wie ein sehr typischer Steelers-Move an", kommentierte ein Fan laut "Talksport".

Doch auch für die Anhänger gilt: Weiter warten. Und geduldig sein.

Auch interessant: Maxx Crosby: Die neuen Landing Spots nach dem Ravens-Debakel

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