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Darts-WM: Tränen auf der Pressekonferenz! Stephen Bunting wird emotional
Aktualisiert:
von ran.deran Mehr Sport
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Videoclip • 01:47 Min
Stephen Bunting ist bei der Darts-WM in die dritte Runde eingezogen. Trotzdem fließen bei ihm auf der Pressekonferenz die Tränen.
Stephen Bunting steht in der dritten Runde der Darts-WM. Der Weltranglisten-Vierte hatte gegen Nitin Kumar beim 3:0 keinerlei Probleme.
Emotional wurde es trotzdem.
Denn auf der anschließenden Pressekonferenz brach Bunting in Tränen aus, die PK musste für mehr als eine Minute unterbrochen werden.
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Ein Thema in der Runde waren negative Kommentare in den sozialen Medien. Dort wurde der bei vielen Fans beliebte Darts-Star zuletzt auch vermehrt beleidigt. Er hatte in einem Interview darüber gesprochen, dass er der "People's Champion" sei. Das kam offenbar nicht überall gut an.
Bunting betonte, dass er lediglich eine Formulierung von Sky und der PDS aufgegriffen habe. Er selbst sehe sich nicht so, betonte er. Doch der Schaden war im Netz schon angerichtet.
Das Wichtigste in Kürze
Bunting: "Werde mich nie von den Fans abkapseln"
"Die Leute sind online wirklich böse. Und da gibt es eine Menge an negativen Aussagen. Aber habt ihr die Leute hier in der Halle gesehen? Das sind die wahren Kenner des Darts. Die wissen, wie ich bin. Ich gebe diesen Leuten gerne viel zurück im Internet auf meinen Kanälen", sagte Bunting: "Sie sind ein riesiger Teil meiner Karriere und hoffentlich bleiben sie das. Ich werde mich nie von den Fans abkapseln."
Denn die seien unglaublich, und er spüre ihre Präsenz. "Aber manchmal schaut man zu viel in die sozialen Medien – und ja, da gab es auch ziemlich viele negative Reaktionen. Ich habe auch einige E-Mails bekommen, aber ich muss da drüberstehen. Menschen im Internet sind wankelmütig. Da gibt es viel Negativität."
Sein Einlauf vor dem Match gegen Kumar sei außergewöhnlich gewesen, erklärte er. "Meine Fans haben mich in jedem Leg unterstützt, sie standen immer hinter mir, das ist so wichtig für einen Menschen, der da oben steht", so Bunting. "Die Bühne ist aber ein einsamer Ort. Und wenn es nicht gut läuft, kannst du auf deine Familie, dein Management und deine Sponsoren schauen. Aber es liegt an dir."
Nach dem Statement meinte er noch, dass er ein "bisschen emotional" werde. Dann liefen die Tränen bei dem 40-Jährigen. Nach der Unterbrechung entschuldigte er sich für seinen emotionalen Ausbruch und brachte die PK zu Ende.
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