Bundesliga
HSV in der Bundesliga: Einige Änderungen geplant - so soll der Klassenerhalt erreicht werden!
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von ran.deran Fußball Bundesliga
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Videoclip • 01:19 Min
Die Planungen für das Bundesliga-Comeback laufen beim HSV auf Hochtouren. Die Klubführung will dabei Änderungen am Trainerteam und an der Taktik vornehmen. Auch an der Spielweise soll gebastelt werden.
Um sich nach dem Wiederaufstieg langfristig in der Bundesliga festzusetzen, plant der HSV nicht nur Änderungen bei der Mannschaft. Klar ist zwar, dass nach Nicolai Remberg und Jordan Torunarigha noch weitere Verstärkungen für den Kader folgen sollen. Vor allem an der Taktik soll zudem gebastelt werden.
Dafür wird nun wohl auch der Trainerstab aufgestockt. Das berichtet die "Sport Bild". Dabei liegt das Augenmerk der sportlichen Führung auf einem Spielanalyst, der Merlin Polzin unterstützen soll. Der Trainer zeigte sich in der Vergangenheit extrem detailversessen - vor allem Standards wurden unter dem 34-Jährigen extrem verbessert.
HSV: "Fokus auf Defensivarbeit noch größer"
Nach ruhenden Bällen konnte der HSV in der Aufstiegssaison die zweitmeisten (20) Tore erzielen. Diese Stärke soll auch in der Bundesliga Bestand haben, um den Klassenerhalt zu realisieren. Zudem erklärt Sportdirektor Claus Costa: "Wir wissen, dass wir in der Bundesliga noch mehr Physis und Intensität brauchen. Zudem wird der Fokus auf die Defensivarbeit noch größer werden."
Für den Aspekt der Defensivarbeit wurden die Hansestädter bereits zweimal auf dem Transfermarkt tätig. Mit Remberg verpflichtete der Nordklub einen robusten Sechser, Torunarigha soll zum neuen Abwehrchef avancieren. Beide Neuzugänge bringen Bundesliga-Erfahrung mit, letzterer absolvierte 73 Spiele im deutschen Fußball-Oberhaus.
Das Wichtigste zur Bundesliga
In der Innenverteidigung sollen dennoch weitere Verstärkungen folgen. Sebastian Schonlau gilt als Wackelkandidat, ein Wechsel des Kapitäns ist denkbar. Laut "Bild" könnte der HSV noch zwei bis drei Zugänge im Abwehrzentrum präsentieren.
HSV: Dieser Stürmer könnte Selke ersetzen
Im Sturm soll ebenso nachgebessert werden, wie es in dem Bericht heißt. Davie Selke wird vermehrt mit einem Abgang in Verbindung gebracht. Neben Robert Glatzel und Ransford Königsdörffer soll ein weiterer Offensivspieler für die Breite geholt werden. Dabei hat man Matija Frigan von KVC Westerlo im Blick. Der 22-jährige Kroate könnte Selke ersetzen und den Kader gleichzeitig verjüngen.
Der Stürmer besticht neben seiner Abschlussstärke auch durch ein überdurchschnittliches Tempo. Für die neue Spielweise der Hamburger könnte das zum Faktor werden, denn der HSV wird mehr auf Konter setzen. "Uns ist bewusst, dass es Phasen geben wird, in denen andere Mannschaften in der Bundesliga mehr Ballbesitz haben werden als wir", räumt Costa ein.
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