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Real Madrid - Rechnet Alvaro Arbeloa mit Entlassung? "Werde mit allen Entscheidungen des Vereins umgehen"
Aktualisiert:
von SIDran Fußball
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Videoclip • 04:52 Min
Wie lange bleibt Alvaro Arbeloa noch Trainer von Real Madrid? Der ehemalige Spieler hat in München auch die letzte Titelchance verspielt und steht vor dem Aus. Damit scheint er auch selbst zu rechnen.
Die Zeitung "AS" schrieb zwar von einem "ehrenvollen Abschied in München", doch nach dem Aus im Viertelfinale der Champions League musste sich Real Madrids Trainer Alvaro Arbeloa einige Fragen zu seiner Zukunft bei den Königlichen gefallen lassen.
"Daran denke ich in diesem Moment überhaupt nicht. Das ist die Entscheidung des Vereins", sagte der 43-Jährige nach dem 3:4 (3:2) im Rückspiel beim FC Bayern.
Real war zuvor schon im Pokal gescheitert, an einem Zweitligisten. Und auch in der Meisterschaft ist der Rückstand zum FC Barcelona wohl schon zu groß.
Arbeloa, der erst im Januar das Amt von Xabi Alonso übernommen hat, steht deshalb schon nach wenigen Monaten erheblich unter Druck. Sein Vertrag läuft dem Vernehmen nach bis Sommer 2027.
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Alvaro Arbeola: "Es tut weh, es schmerzt"
Er werde "mit allen Entscheidungen des Vereins umgehen. Natürlich schmerzt es, es schmerzt Real Madrid. Es geht jetzt aber nicht um mich und meine Zukunft. Ich habe immer alles getan", sagte Arbeloa nach dem K.o. von München.
Natürlich nehme er dafür "die Verantwortung auf mich. Aber seitdem ich Trainer bei Real bin, will ich Spiele gewinnen und den Spielern helfen. So wird es bis zum letzten Tag sein."
Zunächst einmal war Real jedoch damit beschäftigt, das Aus zu verarbeiten. "Es tut weh, es schmerzt. Vor allem die Art und Weise", meinte der angeschlagene Coach.
Vor allem Schiedsrichter Slavko Vincic (Slowenien) geriet ins Visier der Königlichen. "Diesen Platzverweis versteht keiner. Wir haben Ungerechtigkeit erfahren. Das ist schade, weil wir alles reingeworfen haben", moserte Arbeloa.
"Welch eine Ungerechtigkeit!", titelte "Marca": "Das Spiel war spektakulär, und es ist schade, dass es vor allem wegen der Roten Karte für Eduardo Camavinga in Erinnerung bleiben wird." Der Franzose hatte in der 86. Minute Gelb-Rot gesehen. Danach drehten die Bayern das Spiel.
Auch Antonio Rüdiger war deshalb erbost. "Ihr habt's ja selber gesehen", raunte er im Gehen spanischen Reportern zu: "Es ist besser, wenn ich nicht rede."
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