Cristiano Ronaldo für Verhalten nach Tod von Diogo Jota kritisiert: Jetzt meldet sich der Verband
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Videoclip • 01:07 Min
Cristiano Ronaldo musste in den letzten Wochen viel Kritik zu seinem öffentlichen Umgang mit dem Tod von Diogo Jota anhören. Nun hat der Präsident des portugiesischen Fußballverbands Pedro Proença den Superstar in Schutz genommen.
Vor einem Monat kamen zahlreiche ehemalige Mitspieler von Diogo Jota zur Trauerfeier, egal ob Nationalmannschaft oder vom FC Liverpool.
Doch Ronaldo war nicht unter den Trauergästen. Aus Respekt nahm er bewusst nicht an der Beerdigung teil, um nicht die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Vor allem auf Social Media nahmen ihm das viele übel. Und warfen ihm fehlende Anteilnahme vor.
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Jetzt hat sich der Präsident des portugiesischen Verbands, Pedro Proenca in einem Interview mit der Zeitung "Tribuna Expresso" zu Wort gemeldet.
"Es ist eine Ungerechtigkeit, was sie über unseren Kapitän Cristiano Ronaldo gesagt haben", so Proenca.
Proenca bekräftigte, dass der Superstar absichtlich der Veranstaltung ferngeblieben war, um die Aufmerksamkeit eben nicht auf sich und weg von der Jota-Familie zu lenken.
"Was man über unseren Kapitän gesagt hat, ist nicht fair. Cristiano Ronaldo war einer derjenigen, die es am stärksten gefühlt haben – auch weil er ein echter Teamkamerad von Jota war", erklärte Proenca weiter.
Cristiano Ronaldo verabschiedet sich auf Instagram
Bereits wenige Tage nach dem Unglück meldete sich CR7 auf Instagram zu Wort. Sein Beitrag war die erste persönliche Reaktion auf die Ereignisse.
"Er war derjenige, der am häufigsten aus der Mannschaft mit der Familie zusammen war" konnte Proença verraten.
Dem Verband zufolge blieb Ronaldos Unterstützung der Familie bewusst im Hintergrund.
Jota und Ronaldo standen mehr als 30 Mal zusammen für die portugiesische Nationalmannschaft auf dem Platz und gewannen zweimal die Nations League.
Am 3. Juli ist Diogo Jota zusammen mit seinem Bruder André Silva tragisch bei einem Autounfall ums Leben gekommen.
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