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PSG zahlt Kylian Mbappé gut 60 Millionen Euro - Berufung bleibt aus
Aktualisiert:
von SIDMbappé ist seit Jahren mit PSG im Streit
Bild: AFP/SID/FRANCK FIFE
Der Rechtsstreit zwischen Kylian Mbappe und PSG ist beendet. Der Real-Madrid-Star kassiert ordentlich ab.
Der französische Fußball-Meister Paris Saint-Germain wird seinem ehemaligen Stürmerstar Kylian Mbappé gut 60 Millionen Euro zahlen. Der Champions-League-Sieger verzichtet nach dem Urteil des Arbeitsgerichts in Paris im Dezember auf eine Berufung. Das bestätigte der Verein der Nachrichtenagentur "AFP".
"Aus Verantwortungsbewusstsein und um ein Verfahren, das sich viel zu lange hingezogen hat, endgültig abzuschließen, hat der Verein beschlossen, den Rechtsstreit nicht weiter zu verlängern. Paris Saint-Germain konzentriert sich nun entschlossen auf die Zukunft, auf sein sportliches Projekt und den gemeinsamen Erfolg", erklärte der Verein in einer Stellungnahme.
Im Streit zwischen Mbappé und seinem Ex-Klub ging es um ausstehende Prämien, Gehälter und nicht genommene Urlaubstage aus dem letzten Jahr seines bis 2024 laufenden Vertrags. Abgelehnt wurde hingegen die von Mbappés Anwälten beantragte Umwandlung seiner befristeten Verträge in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis.
Auf dieser Grundlage hatte der französische Nationalspieler Forderungen in Höhe von 263 Millionen Euro gegen PSG erhoben. Die Gegenforderungen von PSG, die sich auf 440 Millionen Euro beliefen, wurden ebenfalls vollständig zurückgewiesen.
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