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Franz Beckenbauer Supercup live in SAT.1 und im Joyn-Livestream

Franz Beckenbauer Supercup: Hot Takes zu VfB Stuttgart vs. FC Bayern München - Später Knall um Nick Woltemade?

Aktualisiert:

von Chris Lugert

VORSCHAU Fussball DFL Supercup 2025 VfB Stuttgart - FC Bayern Muenchen am 16.08.2025 , MHP ARENA Nick WOLTEMADE (VFB Stuttgart) trifft auf Harry KANE (Bayern Muenchen). *** PREVIEW Football DFL Supercup 2025 VfB Stuttgart FC Bayern Muenchen on 16 08 2025 , MHP ARENA Nick WOLTEMADE VFB Stuttgart meets Harry KANE Bayern Muenchen

Bild: Sven Simon


Der VfB Stuttgart und der FC Bayern München beginnen die Pflichtspiel-Saison am Samstagabend im Franz Beckenbauer Supercup. ran blickt im Vorfeld auf vier mehr oder weniger steile Thesen zum Spiel.

Von Chris Lugert

Dieses Spiel birgt enorme Brisanz! Wenn am Samstagabend (ab 19:25 Uhr live im Free-TV in SAT.1 und im Livestream auf Joyn, ran.de und in der ran-App) der VfB Stuttgart und der FC Bayern München im Franz Beckenbauer Supercup aufeinandertreffen, geht es um mehr als nur den ersten Titel.

Die Transfersaga um Nick Woltemade beschäftigt beide Vereine bereits seit mehreren Wochen, für die Bayern ist das Duell mit dem Pokalsieger zudem eine wichtige Standortbestimmung und ein Fingerzeig, wie gut der Kader tatsächlich ist. Die Schwaben hingegen wollen im eigenen Stadion ein Ausrufezeichen setzen.


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Im Vorfeld des Spiels wirft ran einen Blick in die Glaskugel und stellt vier - nicht immer ganz ernst gemeinste - Thesen zum Spiel auf.

Nick Woltemade trifft traumhaft und macht seinen Bayern-Wechsel selbst kaputt

Wechselt er nun oder wechselt er nicht? Die Posse um Woltemade zieht sich wie Kaugummi, bis zum Anpfiff des Supercups, so betonte es VfB-Sportvorstand Alexander Wehrle, müsse eine Entscheidung getroffen sein. Ob dieses Ultimatum tatsächlich endgültig ist, muss sich zeigen. Denn was spricht dagegen, während des Spiels noch einmal miteinander zu reden?

Denn während die Spieler auf dem Feld ihren Job verrichten, könnten Wehrle, Max Eberl und Woltemade-Berater Danny Bachmann endlich zu einer Einigung kommen. Der Vorteil aus Bayern-Sicht: Ein direktes Gespräch, das die VfB-Chefetage bislang vehement ablehnte, lässt sich beim Supercup kaum mehr vermeiden.

Und so wird es dann auch kommen: Bayern und Stuttgart reden endlich auf persönlicher Ebene miteinander, der Deal scheint finalisiert zu werden. Doch dann ist es Woltemade selbst, der sich seinen Wechsel zerstört. Denn in dem Moment, als die Parteien in der VIP-Loge die Verträge unterschreiben wollen, erzielt Woltemade ein Fallrückzieher-Tor.

Wehrle fordert sofort noch einmal 20 Millionen Euro mehr, die Bayern steigen entnervt aus. Zusatzprognose: Eine Woche später stellt der VfB ein neues Ultimatum, um den Wechsel endlich über die Bühne zu bringen ...

Fabian Bredlow pariert sich zur neuen Nummer eins des VfB

Alexander Nübel kann im Franz Beckenbauer Supercup nicht mitwirken, eine Ellbogenverletzung zwingt die Bayern-Leihgabe zum Zuschauen. Die Chance also für Fabian Bredlow, sich zu zeigen. Und diese Chance wird der 30-Jährige ergreifen - und zwar auf eine Art und Weise, die die Hierarchie im VfB-Tor nachhaltig verändern wird.

Bredlow wird zum Spieler des Spiels und bringt die Bayern zur Verzweiflung. Eine Top-Parade folgt auf die nächste, in Social Media werden sofort Memes erstellt, die den Torwart zur Kultfigur machen. Und auf nahezu allen Plattformen sowie in allen VfB-Fanforen werden die Stimmen lauter, die Bredlow als neue Nummer eins sehen wollen.

Streik-Fußballer, die ihren Wechsel erpressen wollen: Isak, Lewandowski, Dembele

  • Newcastle United FC v Everton FC - Premier League

    Alexander Isak
    Nach einer traumhaften Saison mit Newcastle United hat sich Alexander Isak mkt den Magpies für die Champions League qualifiziert. Seitdem der ehemalige BVB-Stürmer vom Interesse des FC Liverpool Wind bekommen hat, will er von Newcastle jedoch nichts mehr wissen. Der Klub soll Isak an Liverpool abgeben, bis dahin wird der Schwede keine Trainingseinheit mehr für Newcastle absolvieren, kündigte er an.

    2025 Getty Images

  • Randal Kolo Muani

    Randal Kolo Muani
    2023 wurde Randal Kolo Muani innerhalb einer Saison in Frankfurt zum Star. Als PSG auf den Shootingstar aufmerksam wurde, forderte er öffentlich einen Wechsel (trotz laufenden Vertrages bis 2027) und hielt sich angeblich in Paris auf, um den Druck auf die SGE zu erhöhen. Frankfurt blieb in den Verhandlungen hart, ließ den ehemaligen Nationalspieler aber dann für 90 Millionen Euro zu PSG ziehen, wo er nie glücklich wurde.

    2023 Getty Images

  • Robert Lewandowski

    Robert Lewandowski
    Im Sommer 2022 wechselte Robert Lewandowski vom FC Bayern zum FC Barcelona. Wirklich sauber ging es beim Transfer des Polen aber nicht zu. Der mittlerweile 35-Jährige stritt sich öffentlich mehrere Wochen mit den Bossen und ging schließlich für rund 45 Millionen Euro zu den Katalanen.

    2022 Getty Images

  • Robert Lewandowski

    Robert Lewandowski
    Ganz sauber lief auch der Wechsel von Lewandowski zum FC Bayern nicht ab. Sein damaliger Berater, Cezary Kucharski, forcierte wiederholt den Transfer, sprach sogar von einer schriftlichen Zusage des BVB. Das Schmierentheater zog sich durch die Sommerpause 2013. Der BVB blieb hart und ließ den Polen seinen Vertrag erfüllen. 2014 ging er deshalb ablösefrei zum FC Bayern.

    2013 Getty Images

  • Filip Kostic

    Filip Kostic
    Im Spätsommer 2021 wollte Filip Kostic per Streik offenbar den Wechsel zu Lazio Rom erzwingen. Vor dem Bundesligaspiel gegen Arminia Bielefeld blieb der Serbe dem Teamtraining fern. Der Wechsel scheiterte allerdings und Kostic bestritt im Nachgang die Streik-Vorwürfe via Instagram: Der Wechsel platzte. Auch aus Sicht von Kostic zum Glück. Mit der Eintracht gewann er rund ein Jahr später die Europa League. 

    Imago Images

  • Laurent Koscielny

    Laurent Koscielny
    Der damalige Arsenal-Kapitän Laurent Koscielny wollte 2019 einen Wechsel in seine Heimat Frankreich erzwingen. Während sich die Kollegen des Innenverteidigers in den USA auf die Saison 2019/20 vorbereiteten, flog der Routinier einfach nicht mit. Hintergrund soll ein Angebot von Girondins Bordeaux gewesen sein. Nur wenig später erfolgte dann tatsächlich der Wechsel in die Wein-Stadt.

    2019 Getty Images

  • Antoine Griezmann

    Antoine Griezmann
    Antoine Griezmann blieb im Sommer 2019 dem Mannschaftstraining von Atletico Madrid fern. Die Rojiblancos wollten den Franzosen trotz Ausstiegsklausel zunächst nicht zum FC Barcelona ziehen lassen. Der Grund: Griezmann verlängerte nur ein Jahr zuvor sein Arbeitspapier um weitere fünf Jahre. Die festgeschriebene Ablösesumme: 120 Millionen Euro. Im alten Vertrag soll diese allerdings 200 Millionen Euro betragen haben. Griezmann blieb dem Trainingsauftakt fern, wechselte wenig später aber doch zu Barca.

    2019 Getty Images

  • Pierre-Emerick Aubameyang

    Pierre-Emerick Aubameyang
    Im Winter 2018 wollte Pierre-Emerick Aubameyang trotz laufenden Arbeitspapiers sofort zum FC Arsenal wechseln und in London einen lukrativeren Vertrag unterschreiben. Der BVB war wenig begeistert und schob dem Transfer einen Riegel vor. Zumindest zunächst. Aubameyang streikte, fehlte unentschuldigt bei Teamsitzungen und wurde schließlich suspendiert. Wenige Wochen später gab Dortmund klein bei und ließ den Gabuner ziehen.

    Imago Images

  • Riyad Mahrez

    Riyad Mahrez
    Im Januar 2018 rechneten eigentlich alle Experten damit, dass der damalige Leicester-Star Riyad Mahrez bei Manchester City landen würde, doch der Transfer ging dann doch nicht planmäßig über die Bühne. Darüber schien der algerische Nationalspieler so verärgert gewesen zu sein, dass er zwei Wochen in den Streik trat. Im Sommer 2018 wechselte der Flügelflitzer mit einer halbjährigen Verspätung doch noch zu Pep Guardiolas Team.

    2018 Getty Images

  • Mateo Kovacic

    Mateo Kovacic
    Nach seinem traumhaften Sommer 2018, der ihn bei der WM mit Kroatien bis ins Finale gegen Frankreich führte, wollte Mateo Kovacic mehr - und deshalb weg von Real Madrid. Nach seiner Rückkehr aus dem Sonderurlaub stellte der Mittelfeldspieler klar, dass er nicht mehr zum Training bei Spaniens Rekordmeister erscheinen werde, bis seine Zukunft geklärt sei. Schließlich wechselte Kovacic zum FC Chelsea.

    2018 Getty Images

  • Thibaut Courtois

    Thibaut Courtois
    Thibaut Courtois drängte über einen unsportlichen Weg auf einen Transfer zu Real Madrid. Nach WM-Platz drei mit Belgien und dem verlängerten Urlaub schenkte sich der Keeper im Sommer 2018 das Training beim FC Chelsea. Bis die "Blues" ihn für 35 Millionen Euro an Real Madrid abgaben. Bevor der Deal fix wurde, drohten die Londoner Courtois sogar mit einer Geldstrafe von bis zu zwei Wochengehältern.

    2017 Getty Images

  • Diego Costa

    Diego Costa
    Als der damalige Chelsea-Stürmer Diego Costa im Sommer 2017 eine SMS seines Trainers Antonio Conte erhielt, in der der Italiener dem Spanier mitteilte, nicht mehr mit ihm zu planen, ging es richtig kurios weiter. Denn Costa hatte daraufhin überhaupt keine Lust mehr, zu den Londonern zurückzukehren, stattdessen blieb der gebürtige Brasilianer lieber in seiner Heimat und schmollte, bevor er zu Atletico Madrid transferiert wurde.

    2017 Getty Images

  • Walace

    Walace
    Walace erschien am Neujahrstag 2018 nicht zum Abflug des HSV ins Trainingslager, sondern verlängerte seinen Heimaturlaub in Brasilien eigenmächtig. Der Ärger war groß: Während die Hamburger auf Vertragserfüllung bestanden, hatte der Edelreservist angeblich Angebote aus seiner Heimat vorliegen. Daher gab es Gerüchte, er wolle seinen Abgang erzwingen. Das gelang jedoch erst nach dem Abstieg des "Dinos". Walace wechselte zu Hannover 96.

    2018 Getty Images

  • Philippe Coutinho

    Philippe Coutinho
    Im Sommer 2017 trat Philipp Coutinho in einen Streik beim FC Liverpool. Er wollte sich auf diese fragwürdige Art und Weise seinen Traum eines Wechsels zum FC Barcelona ermöglichen. Der Streik des Brasilianers blieb zunächst wirkungslos. Im Januar 2018 gab Liverpool letztendlich nach. In Katalonien wurde Coutinho dann jedoch nicht wirklich glücklich und spielte zwischenzeitlich sogar für den FC Bayern.

    Imago Images

  • Ousmane Dembele

    Ousmane Dembele
    Ousmane Dembele forcierte im Sommer 2017 seinen Wechsel zum FC Barcelona mit unsauberen Methoden. Der Franzose verweigerte den Kontakt zu seinem Arbeitgeber, Dortmund suspendierte ihn deshalb vom Trainingsbetrieb. Die Fronten waren verhärtet, letztendlich sorgte mal wieder reichlich Kohle für zufriedene Gesichter auf allen Seiten. Der BVB bekam 105 Millionen, mögliche Zusatzzahlungen könnten den Deal 150 Millionen Euro schwer machen.

    2017 Getty Images

  • Julian Draxler

    Julian Draxler
    Julian Draxler hatte nach einem Jahr Wolfsburg und einer für ihn starken EM 2016 keine Lust mehr auf die Autostadt. In einem Interview teilte er das den Verantwortlichen deutlich mit und pochte auf eine mündliche Zusage, wechseln zu können. Wolfsburg verwies wiederum auf den laufenden Vertrag, allerdings nur noch bis zur Winterpause 2016, in der Draxler schließlich zu Paris St. Germain gehen durfte.

    2016 Getty Images

  • Anthony Modeste

    Anthony Modeste
    Anthony Modeste zog im Sommer 2017 eine Show ab, ließ sich beim ersten Training des 1. FC Köln nach der Sommerpause feiern, stellte klar, er wolle gar nicht nach China wechseln. Dann wurde er vom Training freigestellt, um in China zu verhandeln, wollte sich dann wieder einklagen. Zwischendurch hieß es entweder: Wechsel perfekt oder Wechsel geplatzt. Letztlich heuerte der Stürmer bei Tianjin Quanjian an, wurde in China aber nie glücklich.

    imago/Laci Perenyi

  • Hakan Calhanoglu

    Hakan Calhanoglu
    Hakan Calhanoglu hatte genug vom Hamburger SV und forcierte im Frühjahr 2014 seinen Wechsel nach Leverkusen. Freunde machte er sich mit seiner Vorgehensweise in Hamburg aber ganz sicher nicht: Er ließ sich krankschreiben, damit er nicht mehr am Training des HSV teilnehmen musste. Als er dann seinen Dienst in Leverkusen antrat, war er natürlich wieder fit. Mittlerweile kickt der türkische Nationalspieler beim AC Milan.

    2014 Getty Images

  • Clint Dempsey

    Clint Dempsey
    Im Sommer 2012 wollte Clint Dempsey den FC Fulham verlassen. Der Verein wollte den heutigen Ex-Profi aber seinerzeit einfach nicht abgeben und so schmollte Dempsey anschließend mehrere Wochen, ob des zunächst gescheiterten Abgangs. Ende August gaben die "Cottagers" dann doch nach und verkauften Dempsey an Tottenham. Kurios: Um seinem Wechselwunsch noch einmal Nachdruck zu verleihen, bestreikte Dempsey einfach die ersten vier Saisonspiele Fulhams.

    2011 Getty Images

  • Demba Ba

    Demba Ba
    Um einen Wechsel in die Premier League zu erzwingen, ging Demba Ba im Jahr 2011 in den Trainingslager-Streik. "Das ist der Wahnsinn, so etwas habe ich noch nie erlebt", sagte der damalige Hoffenheim-Manager Ernst Tanner. Er ließ den wechselwilligen Stürmer schließlich aber doch ziehen, Demba Ba wechselte zu West Ham United.

    2010 Getty Images

  • William Gallas

    William Gallas
    Was William Gallas einst beim FC Chelsea abgezogen haben soll, um zum FC Arsenal zu wechseln, ist kaum zu glauben. Die Blues gaben kurz nach dem Transfer 2006 bekannt: "Er hat gedroht, ein Eigentor zu schießen oder sich eine absichtliche Rote Karte einzuhandeln."

    2008 Getty Images

  • Khalid Boulahrouz

    Khalid Boulahrouz
    Schmierentheater pur: Im Sommer 2006 wollte Khalid Boulahrouz den HSV Richtung FC Chelsea verlassen. Vor dem Champions-League-Qualifikationsspiel gegen Osasuna simulierte der Niederländer beim Aufwärmen dafür sogar eine Verletzung, um für den neuen Arbeitgeber international weiterhin spielberechtigt zu sein.

    2005 Getty Images

  • Rafael van der Vaart

    Rafael van der Vaart
    Rafael van der Vaart wollte den Hamburger SV im Jahr 2007 mit allen Mitteln verlassen. In den spanischen Medien ließ sich der Niederländer sogar schon mit einem Trikot des FC Valencia ablichten. Mit dem FC Valencia wurde es damals aber dann doch nichts, dafür ein Jahr später mit Real Madrid. Später kehrte van der Vaart für eine zweite Ära zum HSV zurück, konnte aber fast nie mehr an die erste, erfolgreiche Phase an der Elbe anknüpfen.

    2007 Getty Images

  • Heiko Herrlich

    Heiko Herrlich
    Heiko Herrlich wurde 1994/95 Torschützenkönig und mit Borussia Mönchengladbach Pokalsieger. Der Stürmer wollte anschließend zu Borussia Dortmund und pochte auf eine mündliche Zusage des damaligen Gladbach-Managers Rolf Rüssmann. Bei der Borussia erteilte man Herrlich trotzdem keine Freigabe. Herrlich verweigerte daraufhin die Teilnahme am Training, am Ende ging er doch noch für elf Millionen D-Mark zum BVB.

    Imago


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Trainer Sebastian Hoeneß beugt sich dem Druck und erklärt Bredlow zum neuen Stammkeeper - auch unter dem Eindruck des Transfertheaters um Woltemade. Schließlich hat der VfB kein Interesse mehr, einem Leihspieler der Bayern Spielzeit zu geben.

Jonah Kusi-Asare hat mehr Abschlüsse als Harry Kane

Das Projekt "Jugend forscht" des FC Bayern setzt sich am Samstagabend zumindest in der Startelf nicht fort, Trainer Vincent Kompany setzt auf die bekannten, älteren Gesichter im Kader. Doch im Laufe des Spiels wechselt der Belgier den einen oder anderen Youngster ein, darunter auch Stürmer Jonah Kusi-Asare, eine der Entdeckungen der Vorbereitung.

Und tatsächlich fügt sich der 18 Jahre alte Schwede perfekt ein und stellt mit seinem Auftritt sogar Harry Kane in den Schatten. Denn während der englische Starstürmer einen eher schwachen Abend erlebt und kaum gefährliche Aktionen vorweisen kann, spielt Kusi-Asare frech und unbekümmert auf. Am Ende hat er sogar mehr Torschüsse als Kane auf dem Konto.

Mit dieser Leistung empfiehlt sich der Youngster für weitere Einsätze und untermauert seinen Status als erster Vertreter von Kane. Der Verlierer ist hingegen Serge Gnabry, der in der teaminternen Hierarchie noch weiter zurückfällt.

Gigi Donnarumma löst Manuel Neuer nach dem Supercup ab

Ja, Manuel Neuer sollte eigentlich als Nummer eins in seine letzte Saison gehen. Doch da war auch noch kein Gianluigi Donnarumma auf dem Markt. Und die Bayern wollen sich die Chance auf diesen Super-Transfer nicht entgehen lassen. Der italienische Keeper wird nach dem Supercup zu den Bayern wechseln und sofort die neue Nummer eins.

Neuer fühlt sich hintergangen, auch Jonas Urbig ist vor den Kopf gestoßen. Während Neuer sein sofortiges Karriereende verkündet, fordert Urbig einen Wechsel noch in diesem Sommer. Der ehemalige Kölner schließt sich Eintracht Frankfurt an und beerbt dort Kevin Trapp, den es nach Paris (aber zum Paris FC) zieht.

Pech für die Bayern: Donnarumma reiht in den Wochen danach einen Patzer an den anderen und der FCB fliegt aufgrund des Italieners nicht nur aus dem DFB-Pokal, sondern verpasst auch die K.-o.-Runde der Champions League.

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