Länderspiele DFB-Team
WM 2026: Julian Nagelsmann gibt DFB-Team für Länderspiele gegen Schweiz und Ghana bekannt - die Pressekonferenz jetzt live
Aktualisiert:
von ran.joynran Fußball
DFB-Nominierung? Jonas Urbig blockt ab: "Weiß von nichts"
Videoclip • 05:26 Min
Die deutsche Nationalmannschaft testet in der Schweiz und gegen Ghana. Die Kader-Bekanntgabe von Julian Nagelsmann kann hier im Liveticker verfolgt werden.
Die deutsche Nationalmannschaft steht vor zwei wichtigen WM-Testspielen in der Schweiz (27. März auf RTL und im ran.joyn-Ticker) und gegen Ghana (30. März im Joyn-Stream).
Gut eine Woche vor dem Aufeinandertreffen mit den Eidgenossen gibt Julian Nagelsmann im Rahmen der DFB-Pressekonferenz ab 14 Uhr seinen Kader für die beiden Spiele bekannt.
ran.joyn begleitet die PK im Liveticker und serviert alle wichtigen Aussagen des Bundestrainers.
+++ Die Pressekonferenz ist vorbei +++
Pressesprecherin Franziska Wülle schließt die Pressekonferenz nach 47 Minuten.
+++ Experimente? "Die Zeit ist vorbei" +++
Die Zeit für Experimente ist für Nagelsmann vorbei. "Der Stamm ist relativ gefestigt. Unsere Abläufe sind klar, sowohl in der Offensive als auch in der Defensive. Wir haben seit der Heim-EM in jedem Spiel identisch gespielt. Jetzt haben wir mehr Variabilität. Wir müssen anpassen, um auf Gegner reagieren zu können. Wir mischen etwas zusammen, aber es ist kein experimentieren mehr."
+++ Woltemade-Krise? "Keine einfache Zeit" +++
Auf die Formdelle von Stürmer Nick Woltemade reagiert der Bundestrainer entspannt. "Es hilft ihm, hier zu sein. Er hat zweifelsfrei keine einfache Zeit in Newcastle. Das ist aber auch normal. Wenn man seine Quote bei uns zuletzt anschaut, dann ist die ganz gut. Bei Newcastle spielt kein Stürmer konstant immer, auch Nick nicht. Er hat auch in Stuttgart einige Zeit gebraucht, ich habe da die nötige Geduld."
+++ Undav-Comeback: "Kann man nicht Zuhause lassen" +++
Auch Deniz Undav ist zurück im Kader. "Einen Stürmer mit dieser Quote kann man nicht Zuhause lassen. Mit Deniz habe ich gesprochen, er hat von mir im Dezember Feedback bekommen, was er tun soll, außer Tore schießen. Er weiß, was er tun soll."
+++ Nagelsmann über Urbig: "Außergewöhnlich" +++
Jonas Urbig wurde als Nummer drei nominiert: "Sowohl Finn Dahmen als auch Noah Atobolu machen das in ihren Klubs gut. Das ist keine Entscheidung gegen sie. Jonas hat 25 Spiele gemacht, das ist als zweiter Torwart bei Bayern außergewöhnlich. Er kam oft rein und hat sofort performt. Er hat pro Spiel ein, zwei Aktionen aus der kalten Hose, die er extrem gut bewältigt. Er kennt den Bayern-Block, er kennt viele aus der U21. Er hat eine große Perspektive in meinen Augen. Wir wollen ihn sehen und dabei haben."
+++ Anton Stach statt Robert Andrich: "Wollen einen Sechser haben" +++
Zur Personalie Anton Stach sagt der Bundestrainer: "Wir wollen einen Sechser dabei haben. Er hat eine gute Körperlichkeit dabei. Er war immer in der Verlosung. Bei Robert Andrich wissen wir, was wir kriegen. Wenn er im Mai nominiert wird, dann gibt es keine Anlaufzeit, Stachi wollen wir jetzt hier sehen."
+++ Frankfurter Block gesprengt: "Habe den Spielern alles erklärt" +++
Jonathan Burkardt, Robin Koch und Nnamdi Collins von Eintracht Frankfurt sind nicht nominiert. "Ich habe den Spielern alles erklärt. Der neue Trainer hat nun auch andere Ideen und daran müssen sich die Spieler gewöhnen. Nene hat eine gute Dynamik und war in einer schwierigen Phase der konstanteste Nationalspieler. Ich halte große Stücke auf ihn", so Nagelsmann.
+++ Blockbildung bei Bayern-Spielern? "Immer ratsam" +++
Den größten Block stellt der FC Bayern München mit sieben Spielern. "Generell ist es immer ratsam, Blöcke zusammenzustellen. Bayern verkörpert eine großartige Mentalität und Gier, jedes Spiel gewinnen zu wollen. Darauf greifen wir gerne zurück."
Auch aus der Premier League sind einige Akteure dabei. "Das ist eine Liga, die super fordernd ist. Die kommen mit viel Tempo und Dynamik, aber die Ligazugehörigkeit hatte nichts zu bedeuten."
+++ Rüdiger-Comeback? "Maximal committed" +++
Nach Verletzungspause ist Antonio Rüdiger zurück. "Ihr werdet ja sehen, wie die erste Elf aussieht. Ich habe einen engen Draht zu Antonio, wir gehen sehr gut miteinander um. Er hat sich unglaublich zur Nationalmannschaft comitted und verkörpert diesen maximalen Siegeswillen", erklärt Nagelsmann.
+++ Nagelsmann über Austragungsort USA: "Kann jeden verstehen, der sich Sorgen macht" +++
Die politische Situation versucht Nagelsmann auszublenden. "Ich bin ein Mensch, die Dinge, die auf der Welt passieren, kann man nicht ausblenden. Als Privatperson habe ich eine Meinung und als Privatperson werde ich die kundtun. Ich habe Werte und Normen, interpretiere meinen Job aber so, dass ich für den Sport verantwortlich bin. Und ich habe eine extreme Vorfreude, kann aber auch jeden verstehen, der sich Sorgen macht."
+++ "Wir können nicht auf jede Delle reagieren" +++
Nagelsmann vertraut seinen Stammspielern, im Hinblick auf die Daheimgebliebenen: "Wir können nicht auf jedes Formtief reagieren", so der Bundestrainer. Spieler wie Yann Bisseck, Angelo Stiller oder Tom Bischof sind nicht abgeschrieben.
+++ Lennart Karl? "Frei von der Seele weg spielen" +++
"Von Lenny erwarte ich, dass er seine jugendliche Unbekümmertheit auf den Platz bringt. Er soll frei von der Seele weg spielen." Jamal Musiala ist indes nicht dabei, weil er einen Rückschlag nach seiner langen Verletzung erlitten hat.
+++ Nagelsmann über Neulinge: "Spieler mitgenommen, die wir noch nicht gesehen haben" +++
"Wir haben einen großen Pool von Spielern als Stamm dabei. Die können sich weiter festigen. Aber wir wollen auch ein paar Spieler mitnehmen, die wir noch nicht gesehen haben, die gute Chancen haben, auf den WM-Zug aufzuspringen", sagt der Bundestrainer über Spieler wie Lennart Karl und Anton Stach.
+++ Herzlich willkommen +++
Herzlich Willkommen zum Liveticker. Hier versorgen wir Euch heute ab 14 Uhr mit den wichtigsten Aussagen aus der DFB-Pressekonferenz.
Nationalmannschaft: Kader soll dem WM-Aufgebot ähneln
Für das DFB-Team beginnt die heiße Phase vor der WM in den USA, Kanada und Mexiko. Der Bundestrainer hat bereits angekündigt, dass der Kader für die Länderspiele gegen die Schweiz und Ghana dem für die Weltmeisterschaft ähneln soll.
Akteure, die bei den kommenden Testspielen dabei sind, haben also auch gute Chancen, zur WM zu fahren. Zudem dürfte es weitere Indizien geben, wer als Stammspieler eingeplant ist und auf welcher Position Kapitän Joshua Kimmich zum Einsatz kommen soll.
Mit Jamal Musiala wird allerdings ein möglicher Schlüsselspieler noch nicht ins DFB-Team zurückkehren. Der angeschlagene Bayern-Star wird geschont und bleibt in München.
DFB-Team: Zuletzt enge Duelle mit der Schweiz und Ghana
Für Deutschland kommt es am 27. März zum Wiedersehen mit der Schweiz. Zuletzt trafen beide Teams im Rahmen der EM 2024 aufeinander und trennten sich mit 1:1.
Zwar konnte Deutschland historisch 36 von 54 Duellen gewinnen ist gegen die Eidgenossen aber seit vier Partien sieglos. Folgerichtig ist das Duell in Basel durchaus ein guter Gradmesser für die Nagelsmann-Elf.
Dies gilt auch für das Duell mit der Auswahl aus Ghana (30. März), das wohl insbesondere als Vorbereitung für das WM-Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste dienen soll.
Deutschland traf in der Historie nur dreimal auf die Black Stars und ist bei zwei Siegen und einem Remis noch ungeschlagen. Bei der WM 2010 gab es einen knappen 1:0-Sieg, ehe es vier Jahre später bei der WM 2014 nur zu einem 2:2 reichte.
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Nationalmannschaft: Holpriges Jahr 2025
Das DFB-Team hat ein wechselhaftes Jahr 2025 hinter sich. Zwar zog Deutschland ins Final Four der Nations League ein, verlor aber sowohl das Halbfinale gegen Portugal als auch das Spiel um Platz drei gegen Frankreich.
Es folgte ein ganz enttäuschender Auftritt zum Auftakt der WM-Qualifikation mit der Niederlage in der Slowakei. Nach Arbeitssiegen gegen Nordirland und Luxemburg konnte die Nationalmannschaft immerhin zum Quali-Abschluss mit einem 6:0 gegen die Slowakei ein Ausrufezeichen setzen.
Knapp drei Monate WM-Start gibt es dennoch viele Fragezeichen darüber, wie stark das Team wirklich ist.
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