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WM 2026 - "Nicht so verständlich!" Joshua Kimmich stellt sich vor Leroy Sane - DFB-News im Ticker
Aktualisiert:
von ran.de / SIDran Fußball
WM 2026: DFB-Gruppe - Hummels überrascht mit stärkstem Gegner
Videoclip • 01:45 Min
Das DFB-Team hat bei der WM 2026 eine machbare Gruppe erwischt. Doch nicht nur die Auswahl von Bundestrainer Julian Nagelsmann reist mit Ambitionen nach Amerika. Die Entwicklungen im News-Ticker.
Die WM 2026 in den USA, in Kanada und in Mexiko wird die größte der bisherigen Fußballgeschichte. Vom 11. Juni bis zum 19. Juli kämpfen 48 Nationen um den Titel.
Auch die DFB-Auswahl ist dabei. Die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann bekommt es in der Vorrunde mit WM-Debütant Curacao, der Elfenbeinküste und Ecuador zu tun.
ran hat alle News und Entwicklungen im Ticker.
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Bald verfügbarMittwoch, 17.06. 02:45 • Fussball
WM Auftakt live: Argentinien - Algerien im Stream
150 Min
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+++ 16. Juni: Joshua Kimmich verteidigt Leroy Sane +++
Bundestrainer Julian Nagelsmann hat den Spielern am Dienstag trainingsfrei gegeben, der Kapitän erfüllt aber trotzdem seine Pflichten.
Joshua Kimmich stellte sich bereits um 10 Uhr Ortszeit im DFB-Teamquartier in Winston-Salem den Medien.
Die wichtigsten Aussagen:
Joshua Kimmich über ...
... den Auftaktsieg: Ich glaube, dass es generell ein Sieg war, der erwartet wurde, von außen und von uns auch. Es war ein überzeugender Sieg. Wir haben fünf Minuten, wo wir gestruggelt haben, aber ansonsten haben wir sehr wenig zugelassen. Es ist auch nicht selbstverständlich, gegen einen unterlegenen Gegner so deutlich zu gewinnen.
... die Elfenbeinküste und Diomande: Natürlich hat er eine brutale Entwicklung genommen. Vor einem Jahr hat den keiner gekannt. Ich habe früh in der Saison etwas von David über ihn gehört. Er hat eine überragende Saison gespielt in einem Team, wo es nicht nur bergauf ging. Er hat sehr spektakuläre Leistungen gebracht, sein Dribbling ist außergewöhnlich, wie er ein Start-Stopp-Dribbling hat. Ein bisschen wie Kingsley bei uns früher bei Bayern. Er hat ein krasses Tempo. Es gibt aber noch andere Spieler, die sie haben. Wir müssen uns sehr gut vorbereiten.
... die Physis der kommenden beiden Gegner: Wir haben das Spiel nicht gesehen, weil wir im Flugzeug waren, aber ich glaube auch, dass beide physisch sehr stark sind und mit den Bedingungen gut klar kommen. Die beiden Gegner unterscheiden sich nochmal ein bisschen. Ecuador verteidigt sehr, sehr gut. Die Elfenbeinküste hat spektakuläre Spieler in der Offensive, die gut sind im Umschalten. Wir haben viele Stärken, um beiden Teams wehzutun.
... Felix Nmecha: Er ist einer der talentiertesten Spieler, die wir haben. Er hat eine extreme Physis, ist sehr schnell, sehr robust, ist technisch für seine Größe überragend. Sein Tor war außergewöhnlich. Er ist auch einer, der den Ball mal treiben kann. Der gibt uns sehr viel, er kann auch gut verteidigen, gerade mit seiner Schnelligkeit.
... Kritik von Joachim Löw (siehe unten): Wir haben das erste Spiel gemacht gegen einen Gegner, der nicht das Weltklasseniveau hat. Es werden jetzt ein paar Prüfsteine auf uns zukommen, wo man sehen wird, wo wir stehen. Wir müssen an der Stabilität arbeiten, dürfen nicht so viel lassen, müssen weniger Gegentore bekommen. Trotzdem schießen wir auf der anderen Seite sieben Tore und können noch drei, vier mehr machen. Wir sollten jetzt die zwei Gruppenspiele noch spielen und danach können alle Experten bewerten, wo wir stehen.
... Nathaniel Brown: Er ist sehr ruhig und zurückhaltend neben dem Platz, ist da immer in seiner Dreiergruppe unterwegs mit Assan und Pavlo. Auf dem Platz ist er sehr mutig und bringt seine Qualitäten ein. Er hat sich bei mir noch nicht über den FC Bayern erkundigt, aber er hat einen super Start ins Turnier gehabt mit Tor und Vorlage. Das ist mir damals leider nicht gelungen gegen Mexiko.
... Jamal Musiala: Eine Familie wird man auf dem Platz mehr als neben dem Platz. Wenn ich sehe, dass Jamal Musiala 30 Meter zurücksprintet und den Ball erobert. Klar, viele schauen auf sein Tor oder seine spektakulären Dribblings, ich bin dann einer, der auf sowas schaut.
... die Arbeit gegen den Ball: Wir sind eine Mannschaft, die viel Qualität mit Ball hat, aber es ist auch wichtig, dass wir gut absichern. Wir müssen die Konterspieler kontrollieren. Das wird auch gegen die Elfenbeinküste wichtig sein. Wenn du den Raum mit 50 bis 60 Metern hinter dir verteidigen musst, dann unkonzentriert bist, dann kann es ein bisschen schwierig werden im Wettrennen. Deshalb müssen wir die Dinge vorher lösen.
... Julian Nagelsmann: Es ist schon was anderes, Vereinstrainer und Bundestrainer zu sein. Bei Julian dachte ich am Anfang, dass er jeden Tag auf dem Platz stehen und mit der Mannschaft arbeiten muss. In den letzten Monaten ist er sehr klar in der Kommunikation, was er möchte und von uns verlangt. Er spricht die Dinge offen an, das ist eine besondere Qualität. Er hat keine Angst davor, Spieler auch mal zu kritisieren. Das ist wichtig, wenn man sich weiterentwickeln möchte als Spieler und als Mannschaft. Er ist angekommen, hat ein neues Trainerteam um sich herum. Davor war Sandro noch da, die Abläufe werden jetzt homogener. Man merkt das auch auf dem Platz, finde ich. Nach der Euro hatten wir eine sehr gute Phase bis zur Nations League und der Slowakei. Aber auch da ist er sich treu geblieben und hat seine Überzeugung in die Mannschaft getragen. Das macht er sehr, sehr gut und deshalb folgen ihm die Spieler auch.
... Kritik an Leroy Sane: Finde ich nicht so verständlich. Ich fand ihn extrem engagiert, vor allem sein Umschaltverhalten, das ist etwas worauf ich achte, er hat mich nie allein gelassen, hat versucht, immer schnell wieder hinter den Ball zu kommen. Er hat jetzt kein Tor gemacht. Wichtig ist, dass wir es nicht nur daran bemessen, es ist cool, wenn er drei Tore macht, aber es gibt auch andere Aufgaben, die er zu erfüllen hat und das hat er sehr, sehr gut gemacht. Dementsprechend verstehe ich die Kritik wirklich nicht. Auch wenn ich Leroys Körpersprache gesehen habe, die ja oft kritisiert wird bei ihm.
... die Mischung aus Erfahrung und frischem Wind: Die Mischung hilft uns definitiv. 2018 dachte ich auch, wir haben eine überragende Mischung mit Weltmeistern und Confed-Cup-Siegern. Am Ende hat uns die Mischung nicht geholfen. Diesmal kommt dazu, dass wir außer Manu nur Spieler haben, die noch nichts mit der Nationalmannschaft gewonnen haben, dass wir den Hunger drin haben. Wir haben viele Spieler, die das auch schätzen, hier dabei zu sein.
+++ 16. Juni: Löw zweifelt an der Stabilität des DFB-Teams +++
Weltmeistertrainer Jogi Löw hat in der TikTok-Liveshow "Kroos & Kroos: Die WM unter der Lupe" Zweifel an der deutschen Nationalmannschaft geäußert.
"Die Mannschaft hat viel Qualität, aber noch nicht die Stabilität, die es braucht, um Titel zu gewinnen", sagte Löw. Dazu würden der Mannschaft auch die richtigen Persönlichkeiten fehlen: "Persönlichkeiten, wie wir sie 2014 hatten. Das muss sich in dieser Mannschaft jetzt erst einmal zeigen. Joshua Kimmich allein wird nicht reichen, oder Manuel Neuer."
Darüber hinaus warnte der Weltmeister von 2014 davor, sich nach dem 7:1-Sieg gegen Curaçao zu sicher zu fühlen. "Man darf sich jetzt aber nicht im siebten Himmel wähnen. Das war sicher der leichteste Gegner bei dieser WM", erklärte der 66-Jährige. Es werde in Zukunft darauf ankommen, dass die DFB-Elf über 90 Minuten Dominanz zeigen kann.
Insgesamt sehe er aber einen Aufwärtstrend seit der Europameisterschaft vor zwei Jahren.
+++ 15. Juni: Deutschland hat K.o.-Runden-Ticket statistisch fast sicher +++
Seit dem Weltmeistertitel aus dem Jahr 2014 hat die deutsche Nationalmannschaft kein K.o.-Runden-Match mehr bei einer Weltmeisterschaft bestritten.
Das DFB-Team flog in Russland wie auch in Katar bereits in der Vorrunde aus dem Turnier. Die Wahrscheinlichkeit, dass es bei der WM 2026 zum dritten Aus nach der Gruppenphase in Serie kommt, war schon vor dem Curacao-Spiel gering.
Nach dem 7:1-Erfolg gegen den WM-Underdog ist die Gefahr nun sogar noch deutlich kleiner geworden. Deutschland hat nicht nur drei Punkte auf dem Konto, sondern auch eine satte Tordifferenz von +6.
Hinzu kommt, dass bei der WM 2026 erstmals 32 Mannschaften in der K.o.-Runde stehen. Neben den beiden Erstplatzierten kommen auch acht der zwölf Gruppen-Dritten ins Sechzehntelfinale.
Der Datendienstleister "Football Meets Data" hat basierend auf Vorleistungen und auf das erste Resultat des deutschen Teams berechnet, wie wahrscheinlich ein Einzug in die nächste Runde ist. Dabei kommt das Statistik-System auf einen Wert von 99,6 Prozent.
Das bedeutet, dass Deutschland den Berechnungen zufolge in 996 von 1000 Fällen weiterkommt. Während die Elfenbeinküste nach ihrem 1:0 über Ecuador eine Chance von 94 Prozent auf die nächste Runde hat, liegt diese bei den Südamerikanern bei 66 Prozent. Curacao wird nur noch eine Chance von zehn Prozent zugesprochen.
Es ist jedoch davon auszugehen, dass sich Julian Nagelsmann und das Team nicht auf Statistiken verlassen möchten. Ein Sieg gegen die Elfenbeinküste am Samstag würde die letzten Zweifel beseitigen.
+++ 14. Juni: Countdown bis zum Anpfiff: So sieht die DFB-Startelf der ran-User aus +++
Der Countdown zum WM-Auftakt gegen Curacao läuft (19 Uhr live bei Joyn und im ran-Liveticker).
Offenbar scheint die Startelf von Julian Nagelsmann schon weitgehend festzustehen, doch die ran-User haben eine deutlich andere Meinung.
Im Gegensatz zum Bundestrainer würden die Teilnehmer drei andere Spieler beginnen lassen: In der Abwehr mit Antonio Rüdiger in der Innenverteidigung statt Nico Schlotterbeck.
Der Dortmunder bliebe aber im Team und zwar als Linksverteidiger, wo er deutlich mehr Stimmen bekam als Dabid Raum und Nathaniel Brown.
Im defensiven Mittelfeld würde Leon Goretzka den Platz neben Aleksandar Pavlovic einnehmen, er erhielt fast fünfmal so viel Stimmen wie Felix Nmecha.
Un in der Offensive käme Deniz Undav in der Sturmspitze zum Zuge, während Kai Havertz eine Reihe dahinter Leroy Sane aus der Anfangsformation verdrängte.
Die Startelf der ran-User: Neuer - Kimmich, Tah, Rüdiger, Schlotterbeck - Pavlovic, Goretzka - Wirtz, Havertz, Musiala - Undav.
Hinweis: Nach dem Deutschland-Spiel können die User den Spieler des Spiels wählen. Vom Smartphone kommt man über diesen Link in die Umfrage in der Joyn-App: https://t1p.de/hlmhc
+++ 14. Juni: Countdown bis zum Anpfiff - so verläuft der Tag des DFB-Teams +++
Um 19 Uhr deutscher Zeit beginnt für die deutsche Nationalmannschaft mit dem ersten Gruppenspiel gegen Curacao (live bei Joyn) die Mission Weltmeisterschaft. An der Spielstätte in Houston ist es dann 12 Uhr mittags.
Bundestrainer Julian Nagelsmann begrüßt die frühe Anstoßzeit. "Ich bin froh, dass es früher losgeht. Dann hat man nicht so lange Tage im Hotel", sagte er bei der PK am Samstag und fügte augenzwinkernd hinzu: "Wir haben Jungs dabei, die haben vor nicht allzu langer Zeit um 11 Uhr in der A-Jugend-Bundesliga gespielt."
Und so wird der Tag für die Mannschaft ablaufen:
Bis 8:30 Uhr: Frühstück
danach: Aktivierung im Hotel und kurzer Spaziergang als Option
Prematch-Meal mit Kohlenhydraten
9:55 Uhr: Kurze Besprechung und anschließend Abfahrt zum Stadion
12:00 Uhr: Anstoß
+++ 13. Juni: Nagelsmann macht Spielern deutliche Hitze-Ansage +++
Die deutsche Nationalmannschaft kommt bei ihren Trainingseinheiten am Quartier in Winston-Salem derzeit gehörig ins Schwitzen. Das liegt aber nicht nur an den Inhalten, die Bundestrainer Julian Nagelsmann vorgibt, sondern vor allem an den Temperaturen.
Am Freitag erreichte das Thermometer bei der Mittagseinheit rund 40 Grad in der Sonne, anderthalb Stunden dauerte das Training. Wie die "Bild" berichtet, machte Nagelsmann seinen Spielern eine klare Ansage. Und die lautete: Die DFB-Stars sollen sich möglichst oft in der Hitze aufhalten!
Damit will Nagelsmann erreichen, dass sich die Spieler schneller an die Bedingungen vor Ort gewöhnen und sich akklimatisieren. Um das zu gewährleisten, sollen sich die Profis in ihrer freien Zeit möglichst nicht in ihren klimatisierten Hotelzimmern aufhalten, sondern im Freien.
Allerdings wurden rund um die Trainingsplätze verschiedene Maßnahmen getroffen, um die Spieler während der Einheiten vor der Hitze bestmöglich zu schützen. Zwei spezielle Ventilatoren mit kühlendem Wasserdampf stehen bereit, ebenso zwei Sanitäter für den Notfall.
Die aktuell herrschende Hitze ist in Winston-Salem übrigens nichts Ungewöhnliches. Das WM-Auftaktspiel des deutschen Teams gegen Curacao findet in Houston statt, wo ebenfalls über 30 Grad vorhergesagt sind. Allerdings verfügt das Stadion über ein geschlossenes Dach.
+++ 12. Juni: Lennart Karl über sein tragisches WM-Aus +++
"Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, aber es tut einfach unbeschreiblich weh, das größte Turnier verpassen zu müssen." Unter anderem mit diesen Worten meldete sich Lennart Karl via Instagram nach seinem großen Verletzungs-Drama.
Im Abschlusstraining vor dem Testspiel gegen die USA erlitt Karl einen Muskelbündelriss. Dieser bedeutete das Turnieraus für den Youngstar. Gegenüber der "Bild" erläutert er jetzt, wie es zu der Verletzung kam: "Es ist beim Torschuss passiert, ich habe es sofort gespürt. Das war schon ein Schock für mich, da ich mir so viel vorgenommen habe und auch in guter Verfassung war."
"Die WM zu spielen, wäre ein absoluter Traum von mir gewesen. Leider kommt nun diese Verletzung dazwischen, ich muss das akzeptieren und nach vorne schauen", fügt Karl hinzu.
Für das Turnier war der 18-Jährige ein ernst zu nehmender Kandidat für die Startelf. Seine Leistungen im DFB-Trikot sprachen für sich. Neben Wirtz und Musiala zählte Karl zu den deutschen Hoffnungsträgern. Doch wie geht es jetzt weiter?
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Der Bayern-Star erklärt: "Ich bin diese Woche noch in München zur Erstbehandlung und habe danach erstmal Urlaub bekommen. In diesen ersten Tagen kann ich in der Reha nicht viel machen, außer der Verletzung Zeit geben, um zu heilen. Danach beginnt irgendwann wieder die Aufbauphase."
Auch wenn er selbst nicht dabei sein kann, verfolgt Karl das Turnier dennoch. Insbesondere natürlich die Spiele des DFB-Teams: "Das Auftaktspiel schaue ich mir natürlich an, so wie jedes weitere selbstverständlich! Wo genau, weiß ich noch nicht. Aber ich werde natürlich mitfiebern und der Mannschaft die Daumen drücken. Ich bin fest davon überzeugt, dass das Team alles reinhauen und eine gute WM spielen wird!"
Ob die deutsche Mannschaft nun mit Leroy Sané startet, bleibt abzuwarten.
+++ 12. Juni: DFB-Torhymne bei WM steht wohl fest +++
Die deutsche Nationalmannschaft bejubelt ihre Tore auch bei der WM "völlig losgelöst" zum Heim-EM-Hit "Major Tom". Der Kultklassiker von Peter Schilling aus dem Jahr 1982 ist wie erwartet die offizielle "Torhymne" der DFB-Auswahl in den Stadien des XXL-Turniers in den USA, Mexiko und Kanada. Das berichtet die "Bild".
Erstmals und gleich möglichst oft zu hören sein soll der Hit beim Auftakt gegen Außenseiter Curacao am Sonntag (ab 19 Uhr live auf Joyn) in Houston. Wie die anderen Nationalverbände durfte der DFB eigene Lieder beim Weltverband FIFA einreichen.
Nach deutschen Siegen läuft demnach "Tage wie diese" von den Toten Hosen. Zudem soll rund um die Spiele der WM-Song von 2006, "Zeit, dass sich was dreht" von Herbert Grönemeyer, als "Signature Song" gespielt werden.
"Major Tom" ist seit März 2024 die offizielle Torhymne des viermaligen Weltmeisters. Der Song löste "Kernkraft 400" von Zombie Nation ab. Mit der Änderung reagierte der DFB damals auf eine Online-Petition der Fans.
+++ 10. Juni: David Raum spricht offen über Konkurrenzkampf mit Nathaniel Brown +++
David Raum scheint seinen Stammplatz in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft verloren zu haben, er lässt sich aber nicht hängen. "So ein Turnier ist lang. Ich akzeptiere meine Rolle - und komme ich rein, gebe ich alles."
Selbst, wenn er nicht starte, wisse die Mannschaft, "dass sie sich auf mich verlassen kann", sagte der Linksverteidiger am Mittwoch in Winston-Salem.
Raum war in der WM-Qualifikation gesetzt, dann aber leicht angeschlagen, was Brown für sich nutzte. Der Frankfurter spielte zuletzt gegen Ghana, Finnland und die USA, er wird auch am Sonntag gegen Curacao in Houston in der Startelf von Bundestrainer Julian Nagelsmann erwartet.
"Nene macht es sehr, sehr gut", lobte Raum. "Er spielt in Frankfurt sehr offensiv und macht das herausragend. Ich hatte körperliche Probleme, komme aber immer besser in Fahrt. Ich werde immer fitter."
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+++ 10. Juni: DFB hat eigenen Greenkeeper im WM-Quartier +++
Die DFB-Auswahl hat ihre ersten beiden Trainingseinheiten im WM-Quartier in Winston-Salem absolviert. Dabei rückte jedoch nicht nur die sportliche Vorbereitung in den Fokus, sondern auch der Zustand des Haupttrainingsplatzes an der Wake Forest University.
Der Naturrasen präsentierte sich sichtbar trocken und wenig satt. Nach der ersten Einheit am Montag zeigte der Platz bereits deutliche Gebrauchsspuren: Herausgerissene Rasenstücke lagen auf dem Feld verteilt. Dem DFB war die Problematik bereits vor der Ankunft der Mannschaft bekannt und hat daher einen eigenen Gärtner vor Ort.
DFB-Greenkeeper Sebastian Breuing wurde schon am 20. Mai nach Winston-Salem entsandt, um sich um die Rasenpflege zu kümmern. Zuvor war der als "Rasenpapst" bekannte Experte mehrfach vor Ort gewesen, um die Platzverantwortlichen zu unterstützen. Auch rund um die Trainingseinheiten ist er im Einsatz, kümmert sich um die Bewässerung und hat Wärmelampen im Einsatz.
Bereits im Vorfeld war der Rasen intensiv bewässert worden, zudem kamen zur Pflege offenbar sogar Wärmelampen zum Einsatz. Problem für die Fußballspieler ist, dass die Rasenflächen in den USA vorwiegend für American Football angedacht sind. Dadurch sind die Rasenflächen meist robustere und härtere Spielflächen gewohnt.
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Der DFB-Kader in der Übersicht:
Tor
Manuel Neuer (FC Bayern München)
Abwehr
Joshua Kimmich (FC Bayern München)
Nico Schlotterbeck (Borussia Dortmund)
Nathaniel Brown (Eintracht Frankfurt)
David Raum (RB Leipzig)
Waldemar Anton (Borussia Dortmund)
Antonio Rüdiger (Real Madrid)
Jonathan Tah (FC Bayern München)
Malick Thiaw (Newcastle United)
Mittelfeld/Angriff
Deniz Undav (VfB Stuttgart)
Kai Havertz (FC Arsenal)
Jamal Musiala (FC Bayern München)
Jamie Leweling (VfB Stuttgart)
Aleksandar Pavlović (FC Bayern München)
Nadiem Amiri (1. FSV Mainz 05)
Maximilian Beier (Borussia Dortmund)
Leon Goretzka (FC Bayern München)
Pascal Groß (Brighton&Hove Albion)
Felix Nmecha (Borussia Dortmund)
Lennart Karl (FC Bayern München)
Leroy Sane (Galatasaray)
Angelo Stiller (VfB Stuttgart)
Nick Woltemade (Newcastle United)
ran begleitet die WM-Vorbereitung und das Turnier im Ticker.
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