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Bundesliga

Nico Schlotterbeck: Vertragsverlängerung bei Borussia Dortmund ist eine Win-win-Situation – Kommentar

Veröffentlicht:

von Marcus Giebel

ran Fußball Bundesliga

BVB-Jubel sorgt für Ärger: Warum sich der VfB nicht beschweren darf

Videoclip • 01:01 Min


Nico Schlotterbeck bindet sich langfristig an Borussia Dortmund. Um vier Jahre verlängert der Abwehrchef seinen Vertrag. Dieser soll aber eine Ausstiegsklausel schon für diesen Sommer beinhalten. Damit wäre der 26-Jährige der größere Gewinner einer Win-win-Situation. Ein Kommentar.

Bei Borussia Dortmund könnten an diesem Wochenende gleich aus zwei Gründen die Sektkorken knallen. Denn den Schwarz-Gelben winkt bei den entsprechenden Ergebnissen bereits am 29. Bundesliga-Spieltag die fixe Qualifikation für die Champions League. Das wichtigste sportliche Ziel wäre erreicht. Höchst souverän.

Daran hätte auch Nico Schlotterbeck seinen Anteil. Die Vertragsverlängerung des Abwehrchefs ist der zweite Grund zum Feiern am Borsigplatz. Nach Wochen und Monaten der Spekulationen, die jeden öffentlichen Auftritt des Nationalspielers begleiteten, ist die Tinte unter dem neuen bis 2031 laufenden Kontrakt nun trocken.

Nicht nur die Verantwortlichen und Fans des BVB werden denken: endlich! Waren vor geraumer Zeit noch Real Madrid, der FC Liverpool und der FC Bayern München Gegenstand der Spekulationen, schien sich zuletzt immer mehr herauszukristallisieren, dass eine Einigung der Borussia mit Schlotterbeck keine Frage des Ob, sondern nur noch des Wann war.

Dennoch ließ die Verkündung einige Zeit auf sich warten. Schlotterbeck erklärte die sich lange hinziehenden Verhandlungen damit, er habe eine "Grundsatzentscheidung" treffen müssen. Zugleich betonte er: "Wir hatten zu jeder Zeit gute Gespräche und trotzdem war es für mich kein Prozess, der nach ein oder zwei Wochen schon abgeschlossen war."

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Schlotterbeck verlängert: BVB ist wegen Planungssicherheit ein Gewinner

Auch wenn der BVB öffentlich keine Deadline verkündete, verdeutlichte Lars Ricken in seinem Statement als Geschäftsführer Sport, dass die Zeit aufgrund des intern vorgegeben Plans so langsam drängte: "Unser Ziel – Klarheit bis Mitte April – haben wir erreicht. Das war mir wichtig."

Denn natürlich brauchte der designierte Vize-Meister Planungssicherheit vor dem anstehenden Transfersommer. Wäre Schlotterbeck mit nur noch einem Jahr Restvertrag zur WM abgereist, hätten sich die BVB-Bosse unweigerlich mit dem Szenario beschäftigen müssen, den 26-Jährigen bei einem passenden Angebot abzugeben. Schon allein, um nicht das Risiko einzugehen, einen der Führungsspieler 2027 ablösefrei zu verlieren.

Von daher darf sich Borussia Dortmund als Gewinner des Vertrags-Pokers fühlen. Einen international umworbenen Profi zu halten, ist ein Statement an die Konkurrenz in ganz Europa. Und auch an Spieler, die sich ebenfalls in Gesprächen über ein Engagement beim achtmaligen Meister befinden. Oder bei denen womöglich demnächst zwecks Wechselinteresses vorgefühlt wird.

Einige Kaderveränderungen sind angesichts der bereits kommunizierten Abgänge von Julian Brandt, Niklas Süle und Salih Özcan sicher. Als Neuverpflichtungen stehen bislang die Talente Kaua Prates und Justin Lerma fest. Schlotterbeck stellte im Zuge seiner Verlängerung bereits klar, mit dem von den Bossen präsentierten Plan "vollkommen einverstanden" zu sein.

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Neuer Schlotterbeck-Vertrag: Ausstiegsklausel würde ihn zum größeren Gewinner machen

Auch wenn ihm ein Wechsel nach Madrid oder München – wie realistisch diese auch immer bislang waren – zweifellos deutlich mehr Aufmerksamkeit in der Fußball-Welt beschert hätte, ist er in der nun fixierten Win-win-Situation im Vergleich mit dem BVB vermutlich sogar der größere Gewinner. Was von den Vertragsdetails abhängt.

Laut "kicker" soll Schlotterbecks Fixgehalt auf rund zehn Millionen Euro angehoben worden sein. Zuvor hatte die "Sport Bild" geschrieben, dass er unter dem alten Vertrag jährlich 5,5 Millionen Euro eingestrichen haben soll. Nun steigt er also in die Riege der Topverdiener auf, zu denen auch Gregor Kobel, Serhou Guirassy und Felix Nmecha, der ebenfalls erst kürzlich verlängerte, zählen.

Größerer Streitpunkt in den Verhandlungen soll dem "kicker" zufolge jedoch das Thema Ausstiegsklausel gewesen sein. Wie dem Bericht zu entnehmen ist, einigten sich beide Parteien am Ende darauf, dass Schlotterbeck bereits in diesem Sommer für eine Summe zwischen 50 und 60 Millionen Euro wechseln könnte. Allerdings gelte diese Summe nur für wenige Klubs.

Dennoch würde das bedeuten, dass der Linksfuß eine starke WM direkt vergolden könnte. Ganz auszuschließen wäre es also nicht, dass der BVB ohne Schlotterbeck in die Saison 2026/2027 gehen müsste. Während sich der 25-malige Nationalspieler, der noch immer auf seinen ersten Titel im Herrenbereich wartet, also eine Hintertür für einen nahen Abschied offenhält, bliebe den Dortmundern zumindest eine ordentliche Summe, um nach einem Ersatz zu suchen.

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BVB feiert Schlotterbeck-Unterschrift: Volle Konzentration auf das sportliche Ziel

Noch gilt Shkodran Mustafi seit seinem Wechsel vom FC Valencia zum FC Arsenal im Jahr 2016 als teuerster deutscher Abwehrspieler. Für den Weltmeister von 2014 flossen damals 41 Millionen Euro. Aber gerade englische Klubs greifen auch für Defensivspieler tiefer in die Tasche. Der BVB täte also gut daran, sich auch einen Plan B zurechtzulegen – sollte die Klausel tatsächlich so festgeschrieben worden sein.

Vorerst aber herrscht Feierstimmung in der Chefetage. Carsten Cramer, Sprecher der Geschäftsführung, sprach davon, die Verlängerung sei "von enormer Bedeutung", der neue Sportdirektor Ole Book adelte Schlotterbeck als "einen der besten Innenverteidiger überhaupt".

Nachdem nun also die wohl wichtigste Personalie innerhalb der Mannschaft abgehakt ist, gilt die volle Konzentration ab sofort dem Champions-League-Ticket. Angefangen mit dem Heimspiel gegen Bayer Leverkusen (Sa., ab 15:30 Uhr im Liveticker) gilt auch hier: Es ist nur noch eine Frage der Zeit.

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