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Champions League

Real Madrid: Alvaro Arbeloa vor dem Aus - drei Nachfolger im Gespräch

Veröffentlicht:

von Chris Lugert

ran Fußball

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Videoclip • 05:27 Min


Nach dem Champions-League-Aus von Real Madrid dürfte Trainer Alvaro Arbeloa keine Zukunft mehr bei den "Königlichen" haben. Drei Namen werden bereits als Nachfolger gehandelt.

Die noch immer kurze Zeit von Alvaro Arbeloa als Cheftrainer von Real Madrid neigt sich offenbar bereits dem Ende entgegen. Wie "The Athletic" berichtet, deutet nach dem Viertelfinal-Aus in der Champions League gegen den FC Bayern derzeit vieles darauf hin, dass sich die Wege am Ende der Saison trennen werden.

Das Portal nennt zudem bereits drei Kandidaten, um den 43-Jährigen zu ersetzen. Dabei handelt es sich um den langjährigen Real-Trainer Zinedine Zidane, den scheidenden französischen Nationaltrainer Didier Deschamps und den aktuellen US-Nationaltrainer Mauricio Pochettino.

Allerdings gibt es bei allen drei Namen gewisse Schwierigkeiten. Deschamps und Pochettino sind während der WM im Sommer im Einsatz und stünden damit erst verspätet zur Verfügung.

Zidane wiederum gilt eigentlich als sicherer Nachfolger von Deschamps, um die Equipe Tricolore zu übernehmen.

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Pochettino steht bei Perez wohl hoch im Kurs

Pochettino genießt dem Bericht zufolge hohe Wertschätzung bei Real-Präsident Florentino Perez und werde deshalb als ernsthafter Kandidat in Erwägung gezogen. Der Vertrag des Argentiniers beim US-Verband läuft nach der WM aus.

Der Name Jürgen Klopp wird übrigens nicht genannt, obwohl der deutsche Trainer in der Vergangenheit immer wieder mit einem Engagement in der spanischen Hauptstadt in Verbindung gebracht wurde. Derzeit scheint die Spur aber erkaltet zu sein.

Arbeloa selbst wich den Fragen nach seiner Zukunft unmittelbar nach der 3:4-Niederlage bei den Bayern aus. "Es ist die Entscheidung des Vereins, und ich bin ein treuer Fan. Ich will nur, dass Real Madrid gewinnt. Egal, wer das Sagen hat. Ich werde jede Entscheidung verstehen, die der Verein jetzt trifft", sagte er.

Arbeloa, der als Spieler 238 Pflichtspiele für Real absolvierte, hatte das Traineramt Mitte Januar vom glücklosen Xabi Alonso übernommen. Doch auch dem früheren Abwehrspieler gelang es nicht, die Mannschaft zu stabilisieren. Im Pokal scheiterten die Madrilenen am Zweitligisten Albacete Balompie, in der Liga ist der FC Barcelona inzwischen auf neun Punkte enteilt.

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