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Fußball - Transfer-Schickane geht weiter: Real Madrid schnappt Barca wohl Bernardo Silva weg

Veröffentlicht:

von ran.de

ran Fußball

Das sagt Nico Schlotterbeck zu Mourinhos Real-Werben

Videoclip • 02:16 Min


Der FC Barcelona muss wohl eine überraschende Transferpleite gegen Erzrivale Real Madrid einstecken. Auch in einer anderen Personalie dürften die "Königlichen" dem Rivalen einen Deal erschwert haben.

Dieser Schachzug dürfte beim FC Barcelona gar nicht gut ankommen.

Real Madrid steht offenbar kurz davor, den langjährigen Manchester-City-Star Bernardo Silva zu verpflichten, das berichtet die spanische Zeitung "AS".

Demnach sollen sich die Verantwortlichen der "Königlichen" mit dem portugiesischen Nationalspieler bereits auf Rahmenbedingungen für einen Vertrag geeinigt haben, im Raum steht ein Kontrakt über zwei Jahre.

Bereits während der Vorbereitung der portugiesischen Nationalmannschaft auf die WM soll sich Silva den notwendigen medizinischen Untersuchungen unterzogen haben, eine Verkündung des Deals könnte in den nächsten Tagen erfolgen.

Brisant: Bislang wurde Silva noch nicht mit Real in Verbindung gebracht, stattdessen sollen Vertreter des FC Barcelona und von Atletico Madrid mit seinem Berater gesprochen und intensiv um den Offensivspieler gebuhlt haben.

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Silva wohl überraschend zu Real

Nach dem Ende bei Manchester City hatte der Agent des Rechtsaußen seinen Klienten umgehend in Spanien angeboten, von den "Blancos", von denen Silva schon seit Jahren Fan sein soll, wurde aber zunächst offenbar kein Interesse bekundet.

Erst mit der Rückkehr von Jose Mourinho auf die Trainerbank soll sich dies geändert haben. Demnach gehört der 31-Jährige zu den Wunschspielern des neuen alten Cheftrainers – und kann dem Lockruf aus Madrid nun nicht widerstehen.

Vor allem für den FC Barcelona dürften die neuesten Entwicklungen ein Schlag ins Gesicht sein, sind sie doch nicht die ersten dieser Art.

Die Katalanen sind aktuell auf der Suche nach einem Nachfolger für Stürmer Robert Lewandowski. Laut "The Athletic" gab der Klub bereits im Mai ein Angebot über 100 Millionen Euro für Atletico-Stürmer Julian Alvarez ab.

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Ärger um Angebot für Alvarez

Das Problem: Jüngst verkündete Real Madrid öffentlich, mit einem 150-Millionen-Euro-Angebot für Alvarez beim Stadtrivalen abgeblitzt zu sein. Während Atletico dies mit weinenden Lachemojis in den Sozialen Medien kommentierte, wurde damit der Preis für den Angreifer in die Höhe getrieben.

Wollen die "Rojiblancos" ihr Gesicht wahren, dann können sie Alvarez nicht für weniger als die genannten 150 Millionen Euro verkaufen.

Für den seit geraumer Zeit alles andere als gut betuchten FC Barcelona wäre das keine gute Nachricht.

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